Lokalsport | 06.05.2024

Gold- und Silberregen für Neuwieder Judoka

Die erfolgreichen Deichstadt-Athleten. Jeweils von links nach rechts in der hinteren Reihe: Noah Efetürk, Hendrik Steffes, Collin Kutscher, Ronja Rockenfeller, Elias Grundmann. In der vorderen Reihe: David Burduniuc, Erik Rockenfeller, Amalia Wittner, Milan Kocan, Emilian Domanski. Foto: privat

Neuwied. Gleich elf Kämpferinnen und Kämpfer des Judo-Club Neuwied starteten am Samstag bei dem Bezirksturnier Westerwald/Taunus in Bad Ems.

Mit über 100 Judoka aus dem ganzen Bezirk war das Turnier stark besucht und es gab viele spannende Kampfmomente.

In der Altersklasse unter elf Jahren beeindruckte David Burduniuc durch spektakuläre Selbstfall-Techniken und sicherte sich souverän den ersten Platz.

Emilian Domanski und Erik Rockenfeller sicherten sich ebenfalls den Spitzenplatz, Emilian durch tolle Vorwärts-Rückwärts Techniken und Erik im Bodenkampf.

Die beiden weiblichen Starterinnen Amalia Wittner und Ronja Rockenfeller fegten ebenso ungeschlagen ihre Gegnerinnen von der Matte; beide konnten hier sowohl mit Wurf- als auch Haltetechniken punkten.

Bei seinem ersten Turnier konnte sich Noah Efetürk nach einer anfänglichen Niederlage gegen seinen Vereinskamerad Elias Grundmann noch den zweiten Platz sichern, Elias wurde erster.

Milan Kocan und Sam Becker fanden sich je nach einer Niederlage durch Kampfrichterentscheid und einem Sieg durch vollen Punkt auf Silberkurs.

In der Altersklasse unter 13 Jahren starteten aufgrund von Verletzungspech nur zwei Neuwieder Athleten.

Sowohl Hendrick Steffen als auch Collin Kutscher mussten in ihrem ersten Kampf eine Niederlage durch einen Haltegriff hinnehmen, ließen sich jedoch davon nicht beeindrucken und gewannen ihre Folgekämpfe; zweimal Silber für die beiden erfahrenen Kämpfer.

Die erfolgreichen Deichstadt-Athleten. Jeweils von links nach rechts in der hinteren Reihe: Noah Efetürk, Hendrik Steffes, Collin Kutscher, Ronja Rockenfeller, Elias Grundmann. In der vorderen Reihe: David Burduniuc, Erik Rockenfeller, Amalia Wittner, Milan Kocan, Emilian Domanski. Foto: privat

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