TuWi Adenau - Tischtennis
Heimstärke beschert dritten Platz
Adenau. Die Saison 2018/19 hat die erste Mannschaft des TuWi Adenau, wie auch schon im Vorjahr, als Tabellendritter der 2. Bezirksliga abgeschlossen. Nur den Teams TTV Andernach II und TTG Pellenz mussten die Adenauer Tischtennisspieler dabei den Vortritt lassen. Maßgeblich für das erfolgreiche Abschneiden waren die überzeugenden Auftritte in eigener Halle. In dieser Saison musste der TuWi in Adenau nur einen einzigen Punktverlust beim Remis gegen den verdienten Meister aus Andernach hinnehmen und bleibt somit seit September 2017 an heimischer Spielstätte unbesiegt. Insgesamt gab es 2018/19 zwölf Siege, zwei Unentschieden und vier Niederlagen und damit verbunden 26:10 Punkte für den TuWi. Auch wenn eine noch bessere Punktausbeute möglich gewesen wäre, wenn die Adenauer häufiger in Bestbesetzung hätten antreten können, fällt das Fazit der Saison durchweg positiv aus.
Gewohnt spielstark präsentierte sich das Vater-Sohn-Gespann am vorderen Paarkreuz, an dem Fabian Berens (26:6 Einzel) zum drittbesten und Josef Berens (20:14) zum siebtbesten Spieler der Klasse avancierte. Das mittlere Paarkreuz um Hans-Peter Berens (16:12) sowie Dirk Drengwitz (15:11) präsentierte sich ebenfalls in guter Verfassung und auch Matthias Meister (12:4) an Position fünf wusste mit guten Leistungen zu überzeugen. Zudem kamen Dominik Schmitt (2:0), Manuel Sicken (0:3), Ralf Bings (3:5), Mike Prämassing (6:4), Ernst Friedrich (2:8), Mike Faust (0:1) und Jörg Faust (0:1) zum Einsatz. Eine verlässliche Stütze stellten auch wieder einmal die Doppel dar. Besonders die Paarungen Fabian Berens/Dirk Drengwitz (18:2), die als zweitbestes Doppel der Liga abschnitten, und Hans-Peter Berens/Matthias Meister (8:3) konnten das Adenauer Punktekonto in die Höhe schrauben.
Aufgrund der guten Resultate der vergangenen Spielzeit lässt sich in Adenau gelassen der Sommerpause entgegenblicken, bevor dann im August die Saison 2019/20 beginnen wird, in welcher der TuWi Adenau wiederum mit guten Leistungen und entsprechenden Ergebnissen von sich reden machen möchte.
