Lokalsport | 30.10.2025, 09:05 Uhr

Coblenzer Turngesellschaft 1880 e.V.

Leopold Mogg überzeugt bei internationalen Turnieren

Leopold Mogg. Foto: Jan von Uxkull-Gyllenband
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Koblenz. Starke Ergebnisse für die Coblenzer Turngesellschaft (CTG) verzeichnete in den letzten Wochen Fechter Leopold Mogg, der einmal mehr seine Rolle als verlässlicher Leistungsträger des Vereins unter Beweis stellte.

Durch bemerkenswerte Leistungen bei zwei hochkarätig besetzten Turnieren setzte er ein klares Zeichen und sammelte wertvolle Erfahrungen.

Den Anfang machte im September ein Ausflug auf die internationale Bühne: Bei den Flemish Open im belgischen Gent trat Mogg in einem besonders starken Teilnehmerfeld von insgesamt 144 Fechtern an. In dieser dichten Konkurrenz behauptete er sich hervorragend und sicherte sich einen respektablen 42. Platz.

Besonders beachtenswert war seine Leistung im Vergleich zu seinen deutschen Mitstreitern, denn er belegte in der Wertung der besten deutschen Starter den neunten Rang.

Doch Leopold Mogg gönnte sich keine Pause. Bereits im Oktober stand das nächste Turnier auf dem Programm: das Satellite-Turnier im Herrensäbel in Nürnberg. Hier überzeugte er von Beginn an durch seine kämpferische Qualität und errang vier Siege in der Vorrunde. Nach einem Freilos in der Runde der 128 trat er bestens vorbereitet in das nächste Gefecht. Im 64er-Finale traf er auf den Briten Max Cromie, und es entwickelte sich ein äußerst knappes und intensiv umkämpftes Duell, das am Ende leider nur denkbar knapp verloren ging. Trotz dieser enttäuschenden Niederlage erreichte Mogg einen soliden 35. Platz bei insgesamt 105 Startern. Ein Blick auf die Gesamtwertung unterstreicht die Stärke des Teilnehmerfeldes: Der beste Deutsche, Moritz Schenkel, belegte Rang fünf. Die Platzierung von Leopold Mogg im vorderen Drittel ist somit eine Leistung, auf die er stolz sein kann.

Insgesamt machen diese beiden Turniere eines deutlich: Leopold Mogg ist ein Fechter mit Konstanz und Biss, der sowohl international als auch national in stark besetzten Feldern bestehen kann. BA

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Leopold Mogg. Foto: Jan von Uxkull-Gyllenband

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