Lokalsport | 29.09.2025

MSC Dreckenach erfolgreich in der IGE unterwegs

Tristan Cornely bei der Wasserdurchfahrt in Feldatal.  Foto: MSC Dreckenach

Dreckenach. Mit seinen Mitgliedern Thomas Klein, Mathias Buhl, Mathias Richter, Tristan Cornely, René Fröhlig, Dennis & Kevin Gräfen, sowie Max Decker, bestritt der MSC Dreckenach in dieser Saison zahlreiche Endurorennen der Interessengemeinschaft Endurosport (IGE). Diese wurde 1987 gegründet und richtet seit vielen Jahren 2-oder 3-Stunden-Endurorennen aus, die im Westen unserer Republik ihresgleichen suchen. Die IGE untersteht keiner Sportbehörde wie dem DMSB, oder international der FIM, ist somit auch keinem Dachverband angegliedert.

Da sich viele Enduro-Veranstaltungen in Deutschland hauptsächlich auf die neuen Bundesländer konzentrieren, haben wir vor ein paar Jahren mit Freude registriert, dass der ADAC mit der IGE eine Verbindung einging. Als Lizenz-Fahrer konnte man von nun an die IGE-Läufe nutzen, um sich für den ADAC CC Enduro Cup West werten zu lassen. Der Hintergedanke dabei, den Endurosport im Südwesten stärker zu etablieren, aber vor allem auch um Nachwuchs zu generieren.

Leider hat der ADAC Mittelrhein jedoch zur Saisonmitte die noch im Vorjahr akzeptierten Bedingungen geändert und alle Teilnehmer des ADAC CC Enduro Cup West aus dem Wettbewerb gestrichen. Die damit bereits eingefahrenen Ergebnisse aus der Motorrad-Offroad-Meisterschaft hat man kurzerhand gelöscht.

Für die Nachwuchsarbeit sicherlich nicht der richtige Weg!

Trotz allem ließen sich unsere Mitglieder von der entzogenen Unterstützung nicht beeindrucken und setzten nach der Sommerpause die Saison fort.

Hierbei konnten beachtliche Ergebnisse eingefahren werden. Allen voran Thomas Klein, der bei fast jedem Start in seiner Klasse das Rennen auf Platz 1 beendete. Auch die anderen Teilnehmer konnten gute Platzierungen, sowie Podestplätze für sich verbuchen. Man ist sich daher einig, dass auch in der nächsten Saison wieder eine Teilnahme bei der IGE angestrebt wird.

Tristan Cornely bei der Wasserdurchfahrt in Feldatal. Foto: MSC Dreckenach

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