Lokalsport | 06.08.2019, 16:58 Uhr

Der Vorsitzende des MSC Sinzig Rudi Speich ist sehr zufrieden mit dem dritten Platz

Mit neuem Auto hervorragendes Rennen auf dem Nürburgring

Eine tolle Teamleistung bei äußerst schwierigen Wetterverhältnissen

Rudi Speich ging mit seinem neu erworbenen Audi RS 3 LMS an den Start. Fotos: privat
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Sinzig. Mit einem Doppelsieg endete der Höhepunkt der diesjährige VLN Langstreckenmeisterschaft, dem Ruhr-Pokal-Sechsstundenrennen, für das Team Black Falcon aus Meuspath in der Eifel. Es siegten die Fahrer Patrick Assenheimer und Maro Engel aus Monaco auf einem Mercedes AMG GT 3 Rennwagen vor ihren Markenkollegen Hubert Haupt, Adam Chritodoulou aus England und Luca Stolz, die nur 35 Sekunden hinter den Siegern ins Ziel kamen. Dritte wurden Vincent Kolb und Frank Stippler, der Sieger des diesjährigen 24 Stundenrennens auf dem Nürburgring, auf einem von Team Phoenix Racing eingesetzten Audi R8 LMS.

Viel Regen und damit Aquaplaning begleiteten das Zeittraining, in dem schon viele Autos in die Leitplanken crashten und somit zum Rennen nicht mehr antreten konnten.

Und auch in der ersten Stunde des Rennens waren die Bedingungen auf der Nürburgring Nordschleife äußerst schwierig für die 153 Rennwagen in über 20 Klasseneinteilungen.

In der Klasse SP 3T brachte der jahrzehntelange Nordschleifenerfahrene Pilot Rudi Speich aus Rossbach/reifert, seines Zeichens erster Vorsitzender der Motorsportclubs in Sinzig, seinen neu erworbenen Audi RS 3 LMS an den Start. Der silberne Bolide ist dem Reglement der boomenden TCR Kategorie im Tourenwagensport angepasst. Mit Roland Waschkau aus Untereisesheim, Roger Vögeli aus der Schweiz sowie Peter Muggianu aus der Schweiz waren weitere schnelle Leute auf dem Audi hinter dem Lenkrad.

Speich und seine Fahrerkollegen meisterten die Wettersituation

Wie gesagt, es herrschten im Zeittraining und in der ersten Stunde des Rennens sehr schwierige Bedingungen mit Regen, Nebel und aufsteigender Gischt der Vorderleute. Doch Speich und seine Fahrerkollegen meisterten die schwere Situation, wenn man bedenkt, das es der erste Einsatz des Rennwagen im Renntempo war, eine Meisterleistung.

Die wurde am Ende eines anstrengenden Rennens mit dem dritten und damit Podestplatz neun in der Klasse SP 3T belohnt und außerdem wurde man 46. im Gesamtergebnis . Wenn man bedenkt, das 153 Fahrzeuge das Rennen aufnahmen bei diesen schwierigsten Wetterbedingungen auf der schwierigsten Rennstrecke der Welt, eine tolle Leistung, über die am Ende die Piloten sehr zufrieden waren.

Mit erstem Einsatz sehr zufrieden

Dazu Rudi Speich: “Mit dem ersten Einsatz hier am Ring sind wir sehr zufrieden. Wir hatten gestern im Freien Training den ersten Rollout. Denn unsere Fahrer mussten das Auto erst mal auf der Piste kennenlernen und sich an das Rennauto gewöhnen. Wir haben noch ein ABS nachrüsten müssen. Unser Auto hat viel Leistung und ist richtig gut, wir Fahrer haben uns nach dem ersten Rollout des Autos sehr positiv geäußert.

Der dritte Platz im Rennen, na ja, darüber sind wir alle sehr happy und darauf können wir aufbauen für die kommenden Rennen. Das Team hat einen Superjob gemacht, das Auto läuft super und ist schnell. Bei abtrocknender Strecke haben wir Zeit gut gemacht und unseren dritten Rang in der Klasse SP3T verteidigt. Sicher war es heute schwer, hier auf der Nordschleife zu fahren, aber es ist alles heil geblieben am Auto und hat viel Spaß gemacht.“

Nächstes Rennen in der VLN Langstreckenmeisterschaft ist am 7. September auf der verkürzten Grand Prix Strecke und der Nordschleife des Nürburgrings.

Rudi Speich zeigt sich sehr zufrieden

Rudi Speich zeigt sich sehr zufrieden

Rudi Speich ging mit seinem neu erworbenen Audi RS 3 LMS an den Start. Fotos: privat

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