RSC Untermosel
Radler absolvieren dritte „Untermoselschleuder“
Kobern. Im Jahr 2015 berichtete die Rennradzeitschrift „TOUR“ über eine Gruppe „alter Männer“, die an einem Tag alle Anstiege vom Rhein in die Eifel und ins Rheinische Bergland zwischen Bonn und Koblenz mit dem Rennrad fuhren. Dies hat den RSC Untermosel inspiriert, ein ähnliches Unternehmen an der Untermosel durchzuführen.
Schnell wurde dieser Idee der Name „Untermoselschleuder gegeben. Die Untermosel beginnt in Pünderich und endet in Koblenz am Deutschen Eck. Alle Anstiege dieses Moselabschnittes in die Eifel und in den Hunsrück an einem Tag zu fahren ist nicht möglich. Deshalb nahm sich der Radsportverein im Jahr 2018 die Eifelseite vor. Dabei wurde eine Strecke von 225 km und 3150 Höhenmeter absolviert. 2019 stand die Hunsrückseite auf dem Programm. Auch auf dieser Moselseite wurden 268 km und 3900 Höhenmeter gemeistert.
Nun gab es die dritte Ausgabe mit einem „Best Of 2018 und 2019“. Um 7:30 Uhr wurde morgens in Pommern mit zehn Athletinnen und Athleten gestartet. Im Verlauf des Tages stiegen einige Sportler, nach der Hälfte der Strecke aus, während andere wiederum zur Gruppe hinzustießen. Um 19:30 Uhr wurde der Startort nach 250 km und 4000 Höhenmetern wieder erreicht. Vier Radsportler haben die schwierige Etappe komplett absolviert. Dies waren Robert Marquet, Werner Fuhrmann, Christian Wilkening sowie Matthias Welther vom Mittelmoseltriathlonverein. Die Planungen für die vierte Ausgabe der „Untermoselschleuder“ haben bereits begonnen. Radsportler, die an dieser Ausfahrt teilnehmen möchten können über die Homepage des RSC Untermosel (www.rscuntermosel@gmx.de) gerne Kontakt aufnehmen.
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