SC Rhein-Ahr Sinzig 1910 e.V.
Remis gegen BSC Unkelbach
Sinzig. Mit erneut dezimiertem Kader und nur 13 Akteuren reiste die Mannschaft um Trainer Murat Üydül dennoch als Favorit nach Unkelbach. Und die Anfangsphase ließ sich auch durchaus sehen, wenngleich im letzten Spielfelddrittel zu ungenau agiert wurde.
Doch alsbald sollte Sinzig dennoch in Führung gehen: Nach schnellem Doppelpass mit Adrian Schefczyk stellte Niklas Saess auf 1:0 für die Barbarossastädter. Es folgte die wohl meistdiskutierte Szene des Tages. Auf der Gegenseite flog ein Pressball nach Abwehraktion von Murat Üydül in Richtung Sinziger Kasten. Torhüter Mario Groß fing das Leder - und der äußerst unglücklich agierende Schiedsrichter entschied auf Rückpass und folgerichtig indirekten Freistoß für die Gastgeber. Eine kaum nachvollziehbare Entscheidung, die in ihrer Tragweite aber noch entscheidender wurde, da besagter indirekter Freistoß den Weg ins Sinziger Tor fand. Sinzig agierte wütend und nicht immer mit den richtigen Mitteln. Wenig später sollte der Tabellenvierte aber erneut in Führung gehen. Nach feiner Zuspiel von Jehon Musliji auf Niklas Saess legte dieser quer, sodass das Geburtstagskind Fisnik Sinani den Ball nur noch mit der Brust über die Linie drücken musste.
Weitere Chancen ließ die Mannschaft allerdings liegen - und mit dem dünnen Vorsprung wurden die Seiten gewechselt. Danach fanden dann die Gastgeber besser in die Begegnung, ohne jedoch zunächst große Möglichkeiten heraufzubeschwören. Dies änderte sich erst, als Fisnik Sinani berechtigterweise mit gelb-rot vorzeitig duschen geschickt wurde und die Sinziger fortan in Unterzahl agieren mussten.
Knapp zehn Minuten vor Schluss fiel dann auch der Unkelbacher Ausgleich, als ein Stürmer vom Sechzehner aus ins lange Eck traf. Unter dem Strich ging das Ergebnis, ungeachtet der unglaublichen Entscheidung vor dem 1:1-Treffer, aber durchaus in Ordnung. Es spielten: Mario Groß, Benedikt Feldhaus, Fabian Fabritius, Murat Üydül, Pascal Horey, Nima Hossieny, Jehon Musliji, Fisnik Sinani, Adrian Schefczyk, Michael Kläser, Niklas Saess, Daniel Rogge und Haydar Okcu.
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