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Auf der Suche nach gemeinsamen Lösungswegen

Rheinland sieht ARGE Ringen Rheinland-Pfalz in „schwerer Krise“

16.05.2018 - 16:54

Rheinland-Pfalz. Der Schwerathletikverband Rheinland sieht die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Ringen Rheinland-Pfalz, in der die drei rheinland-pfälzischen Ringerverbände zusammenarbeiten, in einer schweren Krise.

Der Verbandsvorstand forderte nach einer Besprechung die beiden anderen Landesverbände, den Ringerverband Pfalz und den Schwerathletikverband Rheinhessen, dazu auf, gemeinsam nach Lösungswegen aus dieser Krise zu suchen. Gleichzeitig wies der Verbandsvorstand aber auch die Kritik vor allem aus der Pfalz am Rheinland entschieden zurück.


Fortwährende Konflikte seit Neuwahl des Präsidiums


Seit der Neuwahl des ARGE-Präsidiums im vergangenen Jahr in Schifferstadt war es immer wieder zu Konflikten und Auseinandersetzungen innerhalb der ARGE Ringen Rheinland-Pfalz gekommen.

Am 29. Januar 2018 gab es im Olympiastützpunkt (OSP) in Bad Kreuznach ein Gespräch zwischen dem ARGE-Präsidenten Peter Gölz, den beiden Vize-Präsidenten Thomas Ferdinand und Karl Kuntz, dem ARGE-Finanzreferenten und Geschäftsführer Jürgen Albert sowie dem Vizepräsidenten des Schwerathletikverbandes Rheinland, Dieter Junker, und dem OSP-Leiter Steffen Oberst, um hier wieder zu einer wieder vertrauensvollen und guten Zusammenarbeit innerhalb der ARGE zu kommen.


Vereinbarung: mehr Transparenz, bessere Kommunikation und Arbeitsatmosphäre


Dabei wurden mehrere Punkte vereinbart, die dazu beitragen sollen: So sollte unter anderem zukünftig die Arbeit in der ARGE geprägt sein von größerer Transparenz, intensiverer Kommunikation, größerem Respekt und besserer Arbeitsatmosphäre.

Das Gesamtpräsidium sollte im Kalenderjahr möglichst vier Mal tagen, es sollten regelmäßige Übersichten über die Finanzsituation der ARGE erstellt werden, Mails sollten nur innerhalb der ARGE und möglichst sachlich versandt werden. Auch wurde eine regelmäßige Information zwischen den Referenten und dem geschäftsführenden Präsidium vereinbart.

Seitdem gab es allerdings weitere Konflikte. So hat Ende März der ARGE-Geschäftsführer Jürgen Albert sein Amt mit sofortiger Wirkung niedergelegt, Anfang Mai folgte der Rücktritt von Jörg Schanninger als Vorsitzender des Rechtsausschusses II der ARGE. Völlig unklar ist zudem die Situation im Mannschaftsringen in Rheinland-Pfalz. So haben für die vom ARGE-Sportreferenten ausgearbeitete eingleisige „Rheinland-Pfalz-Liga“, für die sich im März auch eine Vereinsvertreterversammlung aller Vereine im Land ausgesprochen hatte, nur die Mannschaften aus dem Rheinland sowie zwei Vereine aus Rheinhessen gemeldet, die pfälzischen Vereine sowie ein Team aus Rheinhessen wollen dagegen in einer eigenen „Rhein-Pfalz-Liga“ starten.

„Die ARGE befindet sich in einer schweren Krise. Und wir müssen jetzt schauen, wie wir es schaffen, dass wir aus dieser Krise wieder herausfinden“, betont Thomas Ferdinand, der Präsident des Schwerathletikverbandes Rheinland. Denn eins ist für ihn dabei auch klar: „Es geht um unseren Sport. Und ein solcher Konflikt schadet in erster Linie den Vereinen und den Sportlern. Das müssen wir verhindern“, macht Ferdinand deutlich.


Vorwürfe zurückgewiesen


Entschieden zurückgewiesen hat der Verbandsvorstand des Schwerathletikverbandes Rheinland Vorwürfe aus der Pfalz und Teilen von Rheinhessen gegen das Rheinland, den Präsidenten des Schwerathletikverbandes Rheinland und den Kampfrichterreferenten der ARGE und des Rheinlands, Volker Adam, wonach diese die Schuld an dieser Krise der ARGE Ringen Rheinland-Pfalz tragen würden.

Entsprechende Äußerungen hatte es nach einer Sitzung des Vorstandes des Ringerverbandes Pfalz in den Medien gegeben. „Die Schuld an dieser Entwicklung hier einem Landesverband oder einzelnen Personen anzukreiden, ist eine Unverschämtheit und zeigt eine mangelnde Fähigkeit zu Selbstkritik“, sagt Sonya Stamm, die Vizepräsidentin des Schwerathletikverbandes Rheinland.


Bereitschaft zur vertrauensvollen Zusammenarbeit bestünde immer noch


Seitens des Rheinlands hätte immer die Bereitschaft zu einer engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den beiden anderen rheinland-pfälzischen Landesorganisationen bestanden. Diese Bereitschaft bestünde auch weiterhin, betont der Verbandsvorstand mit großem Nachdruck.

Nun gehe es darum, gemeinsam Wege aus der verfahrenen Situation zu finden. „Mit einseitigen und völlig unhaltbaren Schuldzuweisungen ist dies aber nicht möglich, sondern zeigt, dass es hier offenbar nur darum geht, den Streit fortzuführen, aber an einem Ende der Krise anscheinend kein Interesse besteht“, mahnt Sonya Stamm.

Der Schwerathletikverband Rheinland forderte die beiden anderen Landesfachverbände auf, mit solchen Vorwürfen aufzuhören und zu Gesprächen bereit zu sein, damit eine Lösung gefunden wird, um den Konflikt zu beenden.

Pressemitteilung des Schwer-

athletikverbandes RLP e. V.

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