Badminton-Rheinlandliga
SV Unkel wird Meister am „grünen Tisch“
Unkel. Was für eine verrückte Saison! Sah es lange Zeit danach aus, als würde der aufstrebenden BSG Westerwald als Aufsteiger der Durchmarsch in die Rheinland-Pfalz-Liga wunschgemäß gelingen, so reibt man sich jetzt nicht nur beim SV Unkel verwundert die Augen beim Blick auf eine veränderte Abschlusstabelle.
Lange Zeit im Mittelfeld liegend, kletterte das Team aus der Rotweinstadt schrittweise hoch. Erst beging der SV Mendig einen Regelverstoß, auf Grund dessen das Ergebnis umgekehrt wurde zugunsten des SV Unkel, dann gab es Ungereimtheiten bei der BSG Westerwald beim mehrfachen Einsatz eines nicht spielberechtigten Spielers, der unter einem „alter ego“ auch noch in Niedersachsen spielte, so dass nochmals unerwartete Punkte auf dem Konto des SV Unkel landeten, der sich auf einmal Meister nennen darf und deshalb in die überregionale Rheinland-Pfalz-Liga aufsteigen könnte. Das Dilemma der Westerwälder hat letztendlich sogar auch noch Auswirkungen auf die Bezirksliga, wo die BSG WW 2 erst Meister, jetzt nach Umwertungen Absteiger ist.
Die Spielerinnen und Spieler des SV Unkel sind allerdings derzeit noch in der Entscheidungsphase, ob denn ein Aufstieg, der mit vielen Doppelspieltagen und Auswärtsfahrten in die Pfalz bei der recht dünnen Spielerdecke überhaupt Sinn macht. Wahrscheinlich überlassen sie den Aufstieg der Westerwälder Spielgemeinschaft, die sehr ambitioniert in den letzten Jahren an der Entwicklung des Badmintonsports im Westerwald gearbeitet haben und glaubhaft machen konnten, dass sie von dem üblen Spiel ihres Neuzugangs vor zwei Jahren nichts wussten. Allerdings ist das Verfahren gegen die BSG Westerwald bzw. deren Spieler noch nicht abgeschlossen.
Derzeit laufen beim SV Unkel Überlegungen eine Spielgemeinschaft zu gründen, dadurch eine zweite Mannschaft zu melden unter Mitwirkung von den Badmintonfreunden aus Windhagen, die nach einjähriger Mitwirkung in der Bezirksliga nicht mehr genügend Stammspieler aufweisen können. Der SV Unkel seinerseits könnte damit auch seinen heranwachsenden Nachwuchsspielern eine bessere Einstiegsmöglichkeit in eine adäquate Mannschaft bieten.
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