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Mitgliederversammlung: SSV Heimerzheim mit neuem Vorstand

Verein blickt auf erfolgreiches Jahr

Verein blickt auf erfolgreiches Jahr

Der neue Vorstand des SSV Heimerzheim: v.li. Dennis Kauffmann, 2. Vorsitzender, Thomas Wicht, 1. Vorsitzender, Frank Kuczinski, Geschäftsführer. Foto: Marschall/SSV Heimerzheim

07.07.2020 - 15:48

Heimerzheim. Der SSV Heimerzheim blickt auf ein erfolgreiches Jahr – und steht aktuell vor Herausforderungen wegen der Corona-Pandemie. Auch die Mitgliederversammlung wurde digital durchgeführt, da wegen der Beschränkungen der Corona-Pandemie reguläre Versammlungen in Nordrhein-Westfalen zu diesem Zeitpunkt nicht veranstaltet werden konnten.


Neuwahlen des Vorstands


Turnusgemäß standen Wahlen an – der Verein wird künftig von einem neuen Vorstand geführt. Da mit dem 1. Vorsitzenden Kai Bastuck und dem 2. Vorsitzenden Alexander Friedrich zwei Vorstandsmitglieder aus beruflichen Gründen nicht wieder kandidierten, mussten neue Kandidaten für die Ämter des 1. und 2. Vorsitzenden und des Geschäftsführers gefunden werden. Auch weitere Ämter waren neu zu besetzen.

Alle Kandidaten wurden einstimmig bei eigener Enthaltung von den erfreulich zahlreich teilnehmenden Mitgliedern gewählt.

Neuer 1. Vorsitzender ist Thomas Wicht (bisher Geschäftsführer), 2. Vorsitzender ist Dennis Kauffmann, das Amt des Geschäftsführers übernimmt Frank Kuczinski. Weiter wurden gewählt: als Kassiererin Monique Lipinski, als Ehrenamtsbeauftragte Sara Kauffmann, als Jugendleiter Dennis Kauffmann, als Kassenprüfer Dieter Felten und Kai Bastuck. Die Mitglieder diskutierten auch die vom Vorstand vorgeschlagenen beiden Satzungsänderungen im Bereich Ehrenamt – diese wurden einstimmig angenommen. Mit großer Mehrheit abgelehnt und auf die nächste „reale“ Mitgliederversammlung verschoben wurde die Entscheidung über die Aufnahme einer virtuellen MV als Option in die Satzung.


Erfolgreiche Arbeit des scheidenden Vorstands


Ein großes Dankeschön für seine Arbeit galt dem scheidenden Vorstand, der nach dem krankheitsbedingten Ausscheiden und Tod des früheren 1. Vorsitzenden Reinhart Marschall im vergangenen Jahr die Vorstandsämter übernommen und erfolgreich fortgeführt hatte, wie der vorgestellte Bericht zeigte.

So führte der Verein durch das große Engagement der Mitglieder mehrere Veranstaltungen durch, unter anderem das Spiel mit der Traditionsmannschaft des 1. FC Köln im August 2019 und weitere Veranstaltungen zum Gemeindejubiläum, unter anderem Boule-Turniere und die Kita-Olympiade. Im Fußballbereich gab es ein Ferientrainingscamp und ein Turnier des DFA-Cups. All das und weite Auftritte bei Veranstaltungen zum Gemeindejubiläum und bei anderen Vereinen erhöhten die Sichtbarkeit des Vereins in der Gemeinde. Auch gelang es, einen Kooperationsvertrag mit dem Evangelischen Familienzentrum Maria Magdalena in Heimerzheim abzuschließen und das Sportangebot für Kinder zu erweitern. Die Mitgliederzahlen sind erfreulich stabil, die Kurse in der Regel ausgebucht und die Finanzen solide und ausgeglichen.


Große Zahl qualifizierter Trainer


Außerdem investierte der Verein in die Qualifikation seiner Trainer. So gibt es inzwischen im Jugendfußball sechs Trainer mit einer DFB-C-Lizenz und im Badminton einen Jugendtrainer mit Lizenz, weitere Übungsleiter absolvierten Fortbildungen.

Damit verfügt der Verein in allen Bereichen über qualifizierte Trainer und Übungsleiter. Für ihre Verdienste um den Jugendfußball werden die Trainer Heinrich Wölk und Thomas Büqué mit dem silbernen WDFV-Jugendleiterehrenzeichen ausgezeichnet – die Ehrung erfolgt, sobald das wieder möglich ist. In der Abteilung Fußball wird es einen Wechsel bei der Abteilungsleitung geben – Michael Hillebrandt muss das Amt aus beruflichen Gründen aufgeben. Frank Hofmann hat sich bereit erklärt, die Aufgabe zu übernehmen, und soll demnächst in das Amt gewählt werden. Im Seniorenfußball hat es einen Umbruch in der 1. Mannschaft gegeben, die sich jetzt unter Patrick Wilhelmi neu aufstellt. Der Juniorenbereich blickt unter anderem auf das erfolgreiche Hallenturnier zum Lossmerkicke-Cup 2020 zurück.


Arbeiten am Vereinsheim und Sanierung der Sportanlagen


Für das laufende Jahr sind weitere Sanierungs- und Verschönerungsmaßnahmen im und am Vereinsheim vorgesehen. Auch soll das Sportangebot nach Möglichkeit ausgebaut werden – hier ist der Verein auch abhängig von den verfügbaren Hallenzeiten und Räumlichkeiten. Da der Gemeinde entsprechende Mittel bewilligt worden sind, werden auch Sportanlagen erneuert werden – so der Boden der Dreifachturnhalle voraussichtlich im Sommer 2020, das Lehrschwimmbad der Georg-von-Boeselager-Schule 2020/2021 und die Leichtathletikanlage auf dem Sportplatz mit einer modernen Tartanbahn voraussichtlich bis 2022/23.

Inzwischen konnte der Verein das Sportangebot unter Corona-Bedingungen weitgehend wieder aufnehmen und bietet auch in den Sommerferien eine breite Palette von Sportarten für jung und alt an. Mehr Informationen auf www.ssvheimerzheim.de.

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Kommentare
Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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