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Fit durch den Sommer mit dem SSV Heimerzheim

Von Badminton und Boule bis Zumba

Angebote für jung und alt

07.07.2020 - 15:52

Heimerzheim. Viele werden in diesem Jahr nicht wie gewohnt in die Ferien fahren können. Der SSV Heimerzheim bietet für alle, die zu Hause bleiben und gerne Sport treiben möchten, auch in den Sommerferien ein attraktives Programm für jung und alt – von Badminton und Boule bis Zumba.

Wer teilnehmen möchte, bringt bitte zur ersten Teilnahme die ausgefüllte Einverständniserklärung zum Training während der Corona-Pandemie mit. Ein Schnuppertraining ist auch ohne Mitgliedschaft im Verein möglich.

Faszien-Pilates: Montags von 20 bis 21 Uhr, Dreifachturnhalle Heimerzheim, 27. Juli, 3. August, 10. August. Anmeldung und Mitgliedschaft im SSV Heimerzheim nicht erforderlich.

Funky Dance Kids jr. und Kids: Montags, Dreifachturnhalle Heimerzheim; am 13. Juli und 10. August.

Funky Dance Kids jr. - vier bis sechs Jahre. Training von 16 bis 16.45 Uhr, Treffpunkt: Parkplatz Dreifachturnhalle um 15.45 Uhr.

Funky Dance Kids - sieben bis elf Jahre. Training von 17 bis 17.45 Uhr, Treffpunkt: Parkplatz Dreifachturnhalle 16.45 Uhr

Zumba für Erwachsene: Freitags, Dreifachturnhalle Heimerzheim, Training von 19 bis 20 Uhr. Treffpunkt: Parkplatz Dreifachturnhalle, 18.45 Uhr. Das Training wird über die gesamte Ferienzeit freitags angeboten.

Boule: Dienstags und freitags ab 16 Uhr, Boule-Anlage Sportplatz Heimerzheim. Das Boule-Training wird über die gesamte Ferienzeit angeboten.

Auch die Seniorenmannschaft Fußball und die Badminton-Abteilung trainieren in den Ferien durchgehend. Gäste sind zum Schnuppertraining immer willkommen. Beim Fußball ist eine Anmeldung beim Trainer erforderlich. Weitere Informationen unter www.ssvheimerzheim.de.

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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