SG Bad Breisig/Inter Sinzig I - Kreisliga A

Zwei Standardsituationen sorgen für Niederlage

Zwei Standardsituationen
sorgen für Niederlage

Die Neuzugänge M. Liersch, J. Merken und Y. Schweigert versuchen, im Mittelfeld das Spiel anzukurbeln. Foto: privat

03.08.2020 - 16:03

Bad Breisig. Das zweite Testspiel absolvierte die erste Mannschaft der SG Bad Breisig/Inter Sinzig in Urmitz.

Nachdem man anfänglich etwas schwer in die Partie kam, steigerte sich das Team von Minute zu Minute und konnte so das Spiel ausgeglichen gestalten. Hin und wieder tauchte eine der Mannschaften vor dem gegnerischen Tor auf, aber richtige Torgefahr wollte nur selten aufblitzen.

In der 25. Minute wurde den Gastgebern dann ein Freistoß zugesprochen. Diesen verwandelte der Schütze mit einem direkten Schuss über die Mauer in den Winkel. Damit lag die Mannschaft um Trainer Uwe Deckenbrock wieder im Hintertreffen. Nun gaben die Jungs noch mehr Gas und schafften es zeitweise sogar, die Heimmannschaft in die eigene Hälfte zu drängen, alleine ein Tor wollte nicht fallen. Damit ging es in die Halbzeitpause, die man unter freiem Himmel nutzte, um sich neu zu sortieren.

Auch im zweiten Durchgang war man dominierend, schaffte es aber weiterhin nicht, sich einhundertprozentige Torchancen herauszuspielen. Zwar schoss man aus allen Lagen auf den Kasten, aber zumeist gingen die Bälle vorbei. Und wenn einmal ein Ball auf´s Tor ging, dann stand dort ein gut aufgelegter Keeper zwischen den Pfosten. Urmitz verlegte sich auf eine Konterstrategie, die aber zunächst auch keine Ergebnisse einbrachte. In der 80. Minute jedoch wurde der Angreifer regelwidrig im Strafraum zu Fall gebracht, sodass der Schiedsrichter auf den Punkt zeigte. Der Elfer wurde sicher verwandelt, sodass zu diesem Zeitpunkt das Endergebnis feststand. Damit unterlag die Spielgemeinschaft trotz guter Leistung erneut.

Davon sollte man sich jedoch nicht entmutigen lassen, sondern weiter mutig nach vorne schauen.

Die nächsten Heimspiele stehen am 9. August 2020 um 14 Uhr gegen den SC Bad Bodendorf I und am 18. August 2020 um 19.30 Uhr gegen den SV Remagen I an. Auswärts ist man am 16. August 2020 um 14.30 Uhr beim TuS Niederberg zu Gast und am 21. August 2020 um 20 Uhr in Impekoven.

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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