Termine | 28.05.2019

Stadt Remagen informiert

Kräuterführung im Stadtpark

Am Samstag, 29. Juni

Remagen. Um Johanni, wenn die Tage am längsten sind, haben viele Wildkräuter Hochsaison. Die leuchtend gelben Blüten des Johanniskrauts zeigen zusammen mit Holunderblüten, Beifuß, Gundermann, Königskerze und vielen anderen Wildpflanzen ihre beeindruckende Vielfalt. Warum die sogenannten Johanniskräuter nach wie vor so wertvoll für die Menschen? Einen Einblick in wesentliche Grundkenntnisse im Umgang mit den heimischen Wildpflanzen, deren kulturelle Hintergründe und die Nutzung als Lebens- und Heilmittel gibt die Kräuterpädagogin Gudrun Rieck am Samstag, 29. Juni um 14 Uhr im Rahmen einer Wildpflanzen-Führung im Remagener Stadtpark (Alte Straße – barrierefrei). Nach einer circa 1,5-stündigen Führung können verschiedene kleine Köstlichkeiten als sommerliches Wildpflanzen-Fingerfood verkostet werden, zum Beispiel saftiger Holunderblüten-Kuchen, Wildkräuter-Börek und Giersch-Limonade. Anmeldungen über die Tourist-Information Remagen unter Tel. (0 26 42) 2 01 87 oder touristinfo@remagen.de. Pressemitteilung

Stadt Remagen

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Neueste Artikel-Kommentare
  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
  • Andi-RLP: Hallo Herr oder Frau Bastian, Sie haben Recht, die Kommentarantwort von mir war falsch ausgedrückt. Das Wort "vertrauensvoll" steht natürlich im Bericht. Jedoch habe nicht ich den vertrauensvollen Abstimmungsprozess...
  • S. Bastian: Herr Winkelmann, Sie werden doch ihren eigenen Artikel kennen. Zitat: "Verbandsbürgermeister Jan Ermtraud machte in einer Rede deutlich, dass die Maßnahmenliste einerseits das Ergebnis eines vertrauensvollen...
  • Andreas Winkelmann: Hallo Frau Roth, von "vertrauensvoll" steht nichts im Bericht. Und die veränderte Maßnahmenreihenfolge ist ausdrücklich erwähnt. Gleich zu Anfang ist auf die dem Ratsinformationssystem zu entnehmenden Details verwiesen, wo u..a.
  • Elke Zeise: Nur Schade das man als Nachbarin keine Information bekommt ob der Täter noch in U Haft ist oder wieder auf freiem Fuß ist. Habe Angst die Wohnung zu verlassen
Dauerauftrag 2025
Anzeige Jaadeporz 2026
Werbeplan 2026
Kooperationsgeschäft
125 Jahre Kaufhaus Moses in Bad Neuenahr
Handwerker im Außendienst
Tank leer?
Innovatives rund um Andernach
SB Wahlen
Empfohlene Artikel
14

Remagen. Am Donnerstag, 7. Mai um 14.30 Uhr findet der nächste „Offene Treff“ im Rheinkommen statt. Bei Kaffee und Kuchen können sie nette Leute treffen, klönen oder Spiele spielen. Kommen Sie gerne vorbei. Das Team freut sich auf ihren Besuch.

Weiterlesen

20

Scheuren. „ Verdamp lang her“ - Jahrzehnte sind vergangen, in denen nach dem Maibaum - Aufstellen in Scheuren der Mai musikalisch durch den Männer- Gesang- Verein Concordia Unkel auf dem Dorfplatz begrüßt wurde.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Symbolbild.
18

Pkw touchiert Kind an einer Bushaltestelle

21.04.:Kind bei Unfall in Marienfels verletzt

Marienfels. Am Dienstag, dem 21. April 2026, kam es gegen 16:30 Uhr in der Römerstraße in Marienfels zu einem Verkehrsunfall an einer Bushaltestelle. Ein Kind wurde von einem vorbeifahrenden PKW leicht touchiert und erlitt dabei leichte Verletzungen.

Weiterlesen

Dr. med. Patrick Löhr, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie des Evang. Klinikums Westerwald (EKW), Leiter des zertifizierten Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung (EPZ max.).  Foto: Anja Nassen
11

Hachenburg. Wenn konservative Therapien nicht mehr helfen, kann ein künstliches Gelenk die Lebensqualität deutlich verbessern. Doch viele Betroffene stellen sich die Frage, was vor einer Operation zu beachten ist und wie die Zeit danach optimal gestaltet werden kann.

Weiterlesen

Symbolbild.
89

Gutachten bestätigt Identität: Bei Wenden aufgefundener Kopf gehört zum Leichnam der getöteten 32-Jährigen

24.04.: Schädel aus Wenden bestätigt Mordfall: DNA-Gutachten bringt Gewissheit

Region. Am 11. April 2026 wurde bei einer Müllsammelaktion in einem Waldgebiet der Gemeinde Wenden im Kreis Olpe ein menschlicher Schädel entdeckt. Ein aktuelles DNA-Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Bonn bestätigt nun, dass dieser Schädel zum Leichnam einer 32-jährigen Frau aus Bonn gehört, die ermordet wurde. Der Bericht wurde der Bonner Staatsanwaltschaft am 24. April 2026 vorgelegt.

Weiterlesen

Anzeige Haushaltsauflösungen und Ankauf
Image Anzeige
Gesundheit im Blick
Heizölanzeige
Anzeige Uhren Vintage
Maibaumstellen Heimersheim
Maibaumstellen in Heimersheim
Maifest in Gönnersdorf
Stellenanzeige Kaufmännische/r Angestellte/r
Maifest Gönnersdorf
Minijob
Titelanzeige
Gesundheit im Blick
Biker Segnung
Innovatives rund um Andernach
Servicemitarbeiterin
125 Jahre Kaufhaus Moses in Bad Neuenahr