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Theaterkonzert mit Rudi Rhode und Michael Gustorff

Bob Dylan: Denn die Zeiten ändern sich

Samstag 9. Juni 2018, 19:30 Uhr

11.05.2018 - 15:47

Vallendar. Erstmals im deutschsprachigen Raum wird Bob Dylans bewegtes Leben und Schaffen in einem Theaterstück live auf die Bühne gebracht. Und so wird auch einem breiten Publikum verständlich, warum dieser eigenwillige Begleiter und Weggefährte von Martin Luther King, Joan Baez und den Beatles vor zwei Jahren den Nobelpreis für Literatur bekommen hat: Bob Dylan ist weltweit der einflussreichste Singer/Songwriter der letzten Jahrzehnte. In dem Musik-Theaterstück „Denn die Zeiten ändern sich“ wird Dylans spannendes Leben und Musikschaffen chronologisch dargestellt: von seiner Ankunft in New York als blutjunger Folkmusiker über den Auftritt 1963 neben Martin Luther („I have a dream“) auf dem Marsch auf Washington bis hin zum Nobelpreis 2016. Theaterszenen wechseln ab mit live dargebotenen Songs, die extra für diese Produktion akribisch und aufwendig ins Deutsche übersetzt wurden. Ein Muss nicht nur eingefleischte Dylan-Fans, sondern auch für all diejenigen, die sich ein Bild machen wollen von der besonderen Gabe dieses Musikers, sich immer wieder neu zu erfinden und daraus Inspiration zu schöpfen für die Komposition von mittlerweile über 1000 Songs. Basta-Theater: Rudi Rhode: Schauspiel, Gesang, Akkordeon / Michael Gustorff: Bass, Drumming, Loops. Veranstaltungsort: Saal der Pallottikirche an Haus Wasserburg, Pallottistr. 2, 56179 Vallendar. Karten bietet der Pallottiner Buch- und Weltladen im Vorverkauf an: buchladen@haus-wasserburg.de oder zu den Öffnungszeiten.

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Kommentare
juergen mueller:
Na und. soll die Fähe Spargel fressen? Deutschland, ein Land der Dichter u. Denker (wäre wünschenswert) u.ein Meister in der Vergabe von Titeln. Großkarnivorenbeauftragter (Karnivoren, so werden FLEISCHFRESSER - wie z.B. der Wolf bezeichnet). Was für ein Titel. Ohne seine (sogar genetische) Probeentnahme vom Kadaver des Reh`s wäre eine Laboranalyse vielleicht nicht möglich gewesen u. man hätte den bösen Wolf nicht als Wiederholungstäter ausfindig machen können. Denn das ist wichtig für die Analyse, dass er bzw. sie im gleichen Gebiet gerissen hat, was ja auch gleich auf sein Bleiben schließen lässt, was CDU-RÜDDEL gleich in seiner Beurteilung der Wolfslage bestärkt:"Gefährdungsstufe für Zweibeiner - Der/Die muss weg", denn das reicht schon aus, um von einem/r "auffälligen" Wolf/Wölfin auszugehen. Es kann auch nicht sein, dass u.U. jeden Monat ein Wild gerissen wird - März u.April hatten wir ja schon. Der erwünschte Informationsaustausch (wäre er denn immer so) kommt also in Gang.

„Ich werde nicht schweigen“

juergen mueller:
Herr Kirsch,Danke für Ihren Artikel u.Ihre Zivilcourage,die in unserer Gesellschaft nicht (mehr) selbstverständlich ist. Vielmehr werden solche Aktionen von der Bevölkerung nicht als problematisch angesehen,ebenso wie die Verkennung der Tatsache,dass aus vielerlei Gründen solche Aktionen (neben vielen anderen) eine Generation anspricht,die von Frust, Unlust, Arbeits-,/Perspektiv- u.Respektlosigkeit geprägt ist,was sich in sinn- u.intelligenzlosen Aktionen widerspiegelt bis hin zur Gewaltbereitschaft.Alles schon dagewesen.Darüber zu spekulieren,ob dies eine False Flag = Falsche Flagge-Aktion (wir sind immer noch in DEUTSCHLAND) irgendeines rechtspopulistischen Haufens war oder nicht,ist scheißegal.Tatsache ist,dass solche Vorfälle unterschätzt werden,von Zivilcourage (was ist das?) ganz zu schweigen.Lieber wegsehen,weghören,vielleicht aber doch tatenlos zusehen,den Gaffer spielen,Handyfotos machen oder sich in klas(sichen),spekulativen Äusserungen ergehen.RECHTS ist GEFÄHRLICH.

Die Stadt grün „gebombt“

juergen mueller:
Damit es jeder versteht - mit FAIR-TRADE ist "Fairer Handel" gemeint.Wir leben hier in Deutschland,deutsch ist unsere Muttersprache.Warum muss man sich meist nicht verstehend (vor allem ältere Menschen) zusehends immer mehr mit Bezeichnungen auf "englisch" abgeben?Hört sich vielleicht COOL an (viele fühlen sich dann auch so,obwohl sie nichts verstehen),ist aber trotzdem FUCK u.ich finde damit auch UNCOOL.In englischsprachigen Ländern käme niemand auf die Idee die eigene Sprache mit deutschem Vokabular zu versauen. Heute benötigt man schon zum alltäglichen Gebrauch ein Wörterbuch (beherrscht man Denglisch nicht).Bevor man also zum nächsten Info-Stand einlädt,erst einmal sich der deutschen Sprache erinnern,zumindest aber zu einem Übersetzen bereit sein.Und was heisst überhaupt grün bomben?Nur weil das Thema Insekten/Bienensterben aktuell ist u.man den Kahlschlag jahrzehntelang wissentlich übersehen u.nichts getan hat?Das ist sowas von UNCOOL.
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