Allgemeine Berichte | 25.11.2015

Theaterkreis „Die Fröhlichen Geister“ Vallendar

„Der Raub der Sabinerinnen“

Vallendar. Der Kanonendonner ist verklungen – ach nein „dat war ja nur ne Jewitter“ und so blieb zum Glück „im wilden Kampfe die Jungfrau unversehrt, denn dieser freche Römer hatte nur ein kurzes Schwert“. – „Er kämpfte hart wie eine deutsche Eiche, doch als er aufstand war er eine Leiche.“ Diese und ähnliche inhaltsschweren und hochgeistigen Sprüche aus dem „Raub der Sabinerinnen“ werden die begeisterten Zuschauer des Theaterstückes der „Fröhlichen Geister“ noch im Ohr haben. Sechs gelungene Vorstellungen haben die Geister hinter sich gebracht und wer jetzt bedauernd feststellt; „Ach, schon vorbei? Schade, habe ich leider verpasst“, der sollte sich auf einen weiteren unübertrefflichen Spruch aus der Vorstellung besinnen, dass man „erst etwas denkt, bevor man es weiß“, nämlich frühzeitig daran zu denken, sich Karten zu besorgen, damit man nachher weiß, wie das gewaltige Schlachtgetümmel im alten Rom ausgegangen ist und welche engen Beziehungen zwischen den alten Römern und „Tante Jutta aus Kalkutta“ bestanden. Wer bis jetzt nur verständnislos gelesen hat, war nicht dabei und sollte demnächst eben „daran denken, damit er/sie es weiß.“ Zum Abschluss haben sich alle beteiligten Geister zu einem gemütlichen Beisammensein in der alten Stadthalle getroffen, Résumé gezogen, Pannen und Erfolge bekakelt, Zukunftspläne besprochen. Aus und vorbei! Der letzte Vorhang ist gefallen. Zum Glück kann ein Teil der mit großem Aufwanderstellten Kulisse noch zum Theaterstück des Jugend-Rot-Kreuz Weitersburg, - genannt die „Kleinen Feiglinge“- verwandt werden. Denn hier spielen die Nachwuchs-Rotkreuzler Weitersburg unter der Regie von Konrad Weber am 12. Und 13. Dez. in der Schulsporthalle das Weihnachtsmärchen „Der Kleine Lord“. Und auch gilt der schon erwähnte Spruch, dass man „etwas denkt , bevor man etwas weiß“ . Hier ist echte vorweihnachtliche Theaterfreude geboten!

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