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Förderverein „St. Marien“ Weitersburg e.V.

Förderverein ermöglicht Neuanschaffungen in der Pfarrkirche

04.05.2020 - 11:53

Weitersburg. Der veränderte Alltag und die damit verbundenen Einschränkungen seit Corona hat Aktivitäten des Fördervereines „St. Marien“ Weitersburg e.V. zur Ausgestaltung und Verbesserung des Kirchengebäudes nicht ausgebremst. Den Wunsch nach Handläufen an den Treppen zum Chorraum hat nun die Weitersburger Firma Metallbau Heinz in Zusammenarbeit mit einer Schreinerei umgesetzt. Schlank, und farblich der Chorraumbestuhlung angepasst, bieten diese Handläufe eine Sicherheit, beispielsweise bei Kindtaufen – der Taufbrunnen steht im Chorraum – wenn vor allem ältere oder gar geheingeschränkte Menschen den feierlichen Moment der Taufe unmittelbar miterleben wollen. Diese Handläufe können zugleich ein Symbol für Sicherheit sein, wenn demnächst wieder gottesdienstliche Handlungen im kleinen Rahmen stattfinden werden, denn an Sicherheit ist schließlich allen gelegen. Dazu gehört dann auch das regelmäßige Desinfizieren der Handläufe. Weiterhin wurde eine neue Bank am Spieltisch der Orgel aufgestellt, geliefert durch die Firma Orgelbau Mayer (Heusweiler im Saarland), die auch das Instrument wartet. Die alte, zu hohe in die Jahre gekommene Bank, ist nun durch eine höhenverstellbare und massive Holzbank ausgetauscht worden. Damit können die diensthabenden Organisten und Organistinnen die Bankhöhe individuell einrichten. Diese zugleich rückenschonende Verstellbarkeit kommt auch Roland Dinspel, dem Kirchenmusiker an St. Marien, sehr entgegen. Seit nun 20 Jahren gestaltet er abwechslungsreich und liturgiekundig die Kirchenmusik in der Weitersburger Pfarrkirche. Die Übergabe der Bank ist zugleich Ausdruck der Wertschätzung seiner engagierten Arbeit. Zuletzt ein Dankeschön all denen, die durch Mitgliedsbeiträge und Spenden derartige Maßnahmen und Aktivitäten ermöglichen.

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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