Allgemeine Berichte | 20.05.2014

Sparkasse Koblenz zu Besuch in der Residenz Humboldthöhe

Für die Zukunft ist gegenseitige Unterstützung geplant

Arno Minwegen (v.l.n.r.), Rainer Welsch, Matthias Nester, Iris Anheier, Jens Hannemann, Tanja Müller, Dagmar Hett. privat

Vallendar. Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Koblenz, Matthias Nester, besuchte mit den Generationsmanagern Iris Anheier und Jens Hannemann die Residenz Humboldthöhe in Vallendar. Begleitet wurden die Gäste von dem Geschäftsstellenleiter Vallendar, Arno Minwegen. Rainer Welsch, Geschäftsführer des Unternehmens, begrüßte die Gäste herzlich und berichtete auszugsweise über die 40 bewegten Jahre der Residenz Humboldthöhe.

Tanja Müller, zuständig für die Appartementvermietung und das Marketing, informierte über das Wohnen in der Humboldthöhe und die vielen Aktivitäten des Hauses, um den Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Hier zeigten sich die Gäste überrascht darüber, dass das Leben in der Humboldthöhe bei Weitem nicht so teuer ist, wie immer „berichtet“ würde.

Dagmar Hett, Veranstaltungsmanagerin, schilderte die erfolgreichen Maßnahmen im Bereich des Miteinanders mit der Stadt Vallendar und den Vereinen.

Während des gesamten Gesprächs kristallisierte sich heraus, dass die älter werdende Bevölkerung dankbar ist für vertrauensvolle Hilfe bei den vielen im Alter auftretenden Fragen und Problemen. Hier bietet die Sparkasse Koblenz mit ihrem Generationenmanagement Unterstützung an.

Bei der Residenz Humboldthöhe erfolgt dies im Rahmen des Neueinzugsmanagements. Künftig wird nun darüber nachgedacht, wie beide Unternehmen sich gegenseitig unterstützen können.

Bei der abschließenden Hausführung konnten die Besucher den traumhaften Ausblick aus dem imposanten Gebäude bewundern und sich über den hohen Standard der frisch renovierten Wohnungen informieren.

Arno Minwegen (v.l.n.r.), Rainer Welsch, Matthias Nester, Iris Anheier, Jens Hannemann, Tanja Müller, Dagmar Hett. Foto: privat

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