Allgemeine Berichte | 15.12.2015

Am dritten Adventswochenende fand der fünfte Urbarer Weihnachtsmarkt statt

Groß und Klein ließen sich verzaubern

Groß und Klein ließen sich verzaubern

Urbar. Am Samstag war es endlich wieder soweit: Der fünfte Urbarer Weihnachtsmarkt stand vor der Tür. Schon viele Wochen im Voraus wurde im Vereinsring überlegt und geplant und alle Vereine bereiteten ihre Stände vor.

Wie jedes Jahr war es aber bis kurz vor der Veranstaltung unklar, ob uns das Wetter im Stich lassen würde oder nicht.

So fand auch der Aufbau des Marktes am frühen Samstagmorgen noch im Regen statt. Doch dank der Unterstützung von Elektrotechnik Schlaf sowie Jörg Deurer und Jürgen Grezla war die Elektroinstallation schnell abgeschlossen und der Platz füllte sich mehr und mehr mit Ständen. Pünktlich zur Eröffnung durch den Vereinsringvorsitzenden Timo Krämer um 15 Uhr hatte sich auch der Regen endlich verzogen und der Weihnachtsmarkt konnte beginnen. Timo Krämer bedankte sich in seiner Ansprache bei allen Helferinnen und Helfern im Hintergrund sowie bei allen Vereinen und Standbetreibern. Für die passende Einstimmung sorgten die Kinder der katholischen Kita St. Peter und Paul und der Grundschule Urbar, die „Wir sagen euch an den lieben Advent“ und „In der Weihnachtsbäckerei“ präsentierten.

Danach füllte sich der Platz mehr und mehr mit Neugierigen, die sich von dem Angebot der zahlreichen Stände verzaubern ließen. Für jeden war etwas dabei. Dank des von Jörg Nebenführ zur Verfügung gestellten Holzes sorgten einige Feuerkörbe bei zunehmender Dunkelheit für eine sehr gemütliche Atmosphäre. Für alle Kinder hatten der FC Urbar und die katholische Kita St.Peter und Paul in der Turnhalle eine Bewegungslandschaft aufgebaut, in der sich die Kinder richtig austoben konnten. Gegen 17.30 Uhr wurde dann die Musik vom Band, die den ganzen Tag den Platz beschallt hatte, gegen Live-Musik getauscht. Der Chor der Stommel-Stiftung, „Familian Harmonists“, nahm alle Interessierten mit auf eine Reise durch die vorweihnachtlichen Alpen und die Welt von Lorenz Maierhofer. Der Familienchor, der mittlerweile unter der Trägerschaft der Stommel-Stiftung steht, feierte unter seinem neuen Chorleiter Kai Schüler an diesem Abend ein fulminantes Revival. Danach wurde noch bis 22 Uhr zusammengestanden, gegessen und getrunken. Die Stimmung war ausgelassen und besinnlich.

Nachdem dann gegen Mitternacht auch der Bürgerhausvorplatz wieder in seinem Ursprungszustand war, gingen alle mit einem guten Gefühl nach Hause und freuten sich schon auf das nächste Jahr. Ein großes Dankeschön geht an den Vereinsring der Urbarer Vereine e.V., alle Standbetreiber und alle, die bei der Vorbereitung und Durchführung des Marktes geholfen haben.

Groß und Klein ließen sich verzaubern
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