Förderverein des Seniorenheimes St. Josef, Vallendar
Gutes Tun, von dem alle etwas haben
Vallendar. Ein Förderverein will, so sagt es ja schon der Name, Vorhandenes voranbringen und Nichtvorhandenes erst möglich machen. So ist es auch beim Förderverein des Seniorenheimes St. Josef. Gegründet wurde der Verein am 24. November 2010. Erster Vorsitzender ist Manfred Nowak. Seine Eltern und die Mutter seiner Frau Renate wohnten in St. Josef. „Wir waren häufig zu Besuch da“, sagt Manfred. Da habe man gemerkt, dass die Bewohner und die Beschäftigten des Hauses Hilfe gut gebrauchen können. Ein Schiffausflug mit zum Beispiel zwei Dutzend Rollstuhlfahrer können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses gar nicht anbieten. Jeder Rollstuhl muss geschoben werden, das heißt zwei Dutzend Rollstuhlfahrer gleich zwei Dutzend Helfer. Heute hat der Förderverein 110 Mitglieder. Die Heimleiterin Rita Berens, die Leiterin des Soziales Dienstes Petra Lambertz und Pflegedienstleiter Sven Mees freuen sich und sind dankbar für die wertvolle Hilfe. Im Laufe des Bestehens konnte eine ganze Reihe von Anschaffungen gemacht und Aktionen durchgeführt werden. Kürzlich gab es für die Sitzecken neue brillante TV-Geräte vom Förderverein. Zum Beispiel wurde der Außenbereich vor einiger Zeit neu gestaltet, ein Besuch der Bundesgartenschau möglich gemacht und neue Lautsprecher für die Cafeteria angeschafft. In der Woche vor Weihnachten findet in der Cafeteria des Seniorenheimes der beliebte Punschnachmittag mit weihnachtlicher Gitarrenmusik und Weihnachtsgeschichten statt. Es wird natürlich ehrenamtlich gearbeitet. Finanziert wird die wertvolle Arbeit durch den Mitgliedsbeitrag. Der ist gering und dabei zeigt es sich wieder: Wenn alle zusammenlegen und jeder ein wenig gibt, kommt eine hübsche Summe zusammen, mit der man wirklich helfen kann. Vor dem Vallendarer Weihnachtsmarkt bitten die Fördervereinsleute Vallendarer Geschäfte um eine Sachspende. Beim Weihnachtsmarkt werden diese dann gegen eine Spende weitergegeben, ganz nach dem Motto: Sie spenden - wir schenken. Die aktiven Vereinsleute machen den wirklich glaubhaften Eindruck, dass sie ihr Ehrenamt gerne machen und es zeigt sich, dass die ehrenamtlich Arbeitenden von ihrem Engagement wirklich etwas zurück bekommen: Ein freundliches Lächeln, ein herzliches Dankeschön der Bewohner und Beschäftigten von St. Josef.
Manfred Nowak (l.), Vorsitzender des Fördervereins St. Josef, konnte im Namen des Vereins kürzlich für jede Etagensitzecke einen Fernseher übergeben. Dafür dankten (v.l.) die Leiterin des Soziales Dienstes Petra Lambertz, Pflegedienstleiter Sven Mees und Hausleiterin Rita Berens.Fotos: AND
Artikel melden
Windpark für Bad Hönningen: Flächenpachtvertrag unterzeichnet
- Michael Kroeger: Bestätigung Wahlergebnis am 13.4.2026. Mark Geimer wird Stadtbürgermeister. Unterschrift Nutzungsvertrag Windkraft am 17.4.2026 durch den 1. Beigeordneten Werner Lahme. Die Vereidigung Mark Geimer als...
Wie gut ist der Kreis Ahrweiler auf künftige Katastrophen vorbereitet?
- Mirko Walden: Es ging doch darum, dass nicht gewarnt wurde und die Lage nicht erkannt wurde. Ebenfalls wurden keine Maßnahmen umgesetzt. Was ist hierzu passiert? Was bringen neue Sirenen, wenn nicht evakuiert wird?...
Aktivierende Morgenwanderung rund um die Brauselay in Cochem 2026
- Dieter Borrmann: Der landschaftlich großartige Weg unterhalb Brauselay über den Conder Kreuzweg nach Cond ist teils unbefestigt, teils sehr glatt, teils steil. Sehr gutes, rutschfestes Schuhwerk (Profilsohle) wird unbedingt angeraten.
Verein Abenteuer Helfen e.V. erledigte einige Renovierungsarbeiten im Kindergarten St. Christophorus Immendorf und baute für die Kinder eine neue Spielhütte auf
Freizeit ist Helferzeit
Koblenz-Immendorf. Der Verein Abenteuer Helfen e.V. hat sich zur Aufgabe gestellt, mit kleinen und großen Aktionen zum Beispiel Kindertagesstätten, Jugendzentren, Tierheimen und Gnadenbrothöfen praktische Hilfe zu leisten. Hierbei ist das Ziel, organisatorische und handwerkliche Probleme für soziale Einrichtungen zu lösen.
Weiterlesen
Nach mehreren Fällen von getöteten, verletzten oder verschwundenen Tieren liefert DNA-Untersuchung Klarheit
Kreis Altenkirchen/Kreis Neuwied: Mehrere Wolfsangriffe bestätigt
Kreis Altenkirchen/Kreis Neuwied. Am Mittwoch, dem 18.03.26 wurden im Rahmen eines Schadensfalls mit 3 toten, 2 verletzten und 1 verschwundenen Schafen aus dem Gemeindegebiet Mammelzen, Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld (Kreis Altenkirchen) DNA-Abstriche genommen und an das Senckenberg Institut zur Analyse überstellt. Bei der Untersuchung der Proben wurde als Ergebnis „Wolf“ mit dem Haplotyp HW01 - daher zugehörig zur Mitteleuropäischen Flachlandpopulation - nachgewiesen.
Weiterlesen
Rauchsäule wies den Feuerwehrleuten den Weg zum Einsatzort
17.04.: Feuer in Kleingartenanlage: Hütte stand in Vollbrand
Königswinter. Eine Rauchsäule wies den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter am Freitagabend den Weg zu einer brennenden Gartenhütte in Oberdollendorf. Das Feuer in einer Kleingartenanlage am Reihbäumer Weg konnte von den Wehrleuten schnell gelöscht und eine Ausdehnung auf Vegetation und andere Hütten in der Umgebung verhindert werden.
Weiterlesen
