Freie Wählergruppe Niederwerth
Politik von der Insel für die Insel
Niederwerth. Nach unserem vorangegangenen Bericht zum Sommer des vergangenen Jahres haben sich die gemeindlichen Gremien der Insel weiter mit einer zukunftsorientierten Ortsentwicklung beschäftigt. So sind die vorbereitenden Arbeiten des restlichen Gebietsbereiches auf dem ehemaligen Kläranlagengelände zügig vorangeschritten. Der Bebauungsplanentwurf steht nun kurz davor, in die entscheidende Beteiligungsrunde zu starten. Dann kann Mitte des Jahres gebaut werden.
Ferner hatte sich die FWG Niederwerth ja schon über längere Zeit dafür eingesetzt, Lösungsmöglichkeiten in Bezug auf das Anwesen des ehemaligen Wasserwerkgebäudes neben dem Schützenplatz zu erreichen. Die damals auf Antrag der FWG angeregte Kontaktaufnahme mit dem Eigentümer des Anwesens scheint nun eine konstruktive Arbeitsgrundlage zu erhalten, um an diesem für die Insel sehr markanten Bereich eine sinnvolle Entwicklung auch im öffentlichen Interesse zu ermöglichen. Die Gespräche laufen weiter.
Zu dem auf FWG-Antrag in den Ratsgremien diskutierten Thema des Transatlantischen Handelsabkommens konnte erreicht werden, dass sich auch die Ortsgemeinde Niederwerth nun konkret einer Resolution anschließt, welche zuvor bereits von den kommunalen Spitzenverbänden und auch vom Kreistag des Landkreises Mayen-Koblenz so unterstützt wurde, um die Handlungsspielräume für die kommunalen Stellen nicht unnötig zu beschränken.
Mit dem von der FWG-Fraktion gewünschten Beitritt der Ortsgemeinde Niederwerth zur Genossenschaft der „Neue Energie Bendorf“, welche sich einer Weiterentwicklung der regenerativen Energieformen verschrieben hat, konnten wir als erste kommunale Stelle diese innovative Organisation stärken. Die „Neue Energie Bendorf“ bearbeitet zurzeit gerade auf der Insel Niederwerth ein größeres Projekt in Form von Wasserturbinen im Rhein, die auch schon in einer fachlich fundierten Öffentlichkeitsveranstaltung auf der Insel dargelegt wurde.
Vor allem aber ist es dem ganzen Rat gelungen, in der Mitte des Dorfes das Areal der ehemaligen „Sammelstelle“ (Volks- und Raiffeisenbank) zu erwerben und zudem noch ein angrenzendes Privatobjekt, sodass die Ortsgemeinde nun zentral über ein Karree von etwa 40 mal 40 Metern Grundfläche verfügt. Die Planungsabsicht ist es nun, dass die alten Gebäude niedergelegt werden (möglicherweise in 2017), dann soll konzeptionell ein Mehrgenerationenhaus mit Pflegeangebot entwickelt werden, das Zukunftsobjekt für die Gemeinde. Dazu will die FWG in 2016 Grundinformationen einholen und diese den Bürgerinnen und Bürgern mitteilen. Wermutstropfen des Grunderwerbs: Er ist Kredit finanziert, aber in jeder Form vertretbar, ja wünschenswert, zumal berechtigte Hoffnungen auf Fördermittel aus dem Dorferneuerungsprogramm des Landes bestehen.Pressemitteilung
der FWG Vallendar
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