Politik | 15.10.2015

Ortsfestausschuss Pech wird zum Verein

Die Arbeit soll auf viele Schultern verteilt werden

Wachberg-Pech. Vor Jahren gründeten einige Pecher Vereine den Ortsfestausschuss (OFA). Dieser lose Zusammenschluss von FC Pech, Heimatverein, Freiwilliger Feuerwehr und den „Schmölzje“ sollte die örtlichen Feste wie Kirmes, Karneval, Martinszug und Dorffest organisieren und mit neuem Leben füllen. Außerdem sollten sich aus den Vereinen die dringend benötigten Helfer für die Feste rekrutieren. Da aber die Aufgaben des OFA immer vielfältiger und arbeitsintensiver wurden, wurde beschlossen, den OFA auf ein breiteres Fundament zu stellen.

Es sollen auch Mitglieder geworben werden, die nicht in einem der vielen Pecher Vereine aktiv sind. Außerdem sprachen steuerliche und versicherungstechnische Gründe für eine Vereinsgründung, deren Gemeinnützigkeit anerkannt wird.

Mitte Juni wurde von neun Mitgliedern des „alten“ OFA auf dem Pecher Sportplatz der neue Verein „Ortsfestausschuss Pech“ gegründet. Es wurde eine Satzung beschlossen und verabschiedet.

Zur Vorsitzenden wurde Sabine Poell gewählt, zur Zweiten Vorsitzenden Trude Rußeck und zum Kassenwart Fritz Oettler. Seit dem 14. Juli ist der OFA nun ein eingetragener Verein mit folgender Firmierung: Ortsfestausschuss Pech. Am 12. August fand die erste Mitgliederversammlung statt. Hierbei wurde die vom Vorstand beschlossene Beitragsfreiheit für alle Mitglieder von der Versammlung bestätigt. Oliver Neft wurde zum Schriftführer gewählt.

Zudem wurde der Aufbau einer Website beschlossen. Die Aufgaben und Arbeiten des OFA rund um den Erhalt des Pecher Brauchtums werden sich grundsätzlich nicht verändern. Durch die Vereinsgründung wird dieser Ausschuss aber auf soliden Grund gestellt. Durch die aktive Werbung von Mitgliedern soll die Arbeit auf viele Schultern verteilt werden.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare

BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 8

  • Winfried: Rheinbrücke bei Engers
  • Gerhard Stotzem: Die einzige mir bekannte Brückenbaustelle in Hönningen berührt zwar den Ahrradweg, aber sie unterbricht ihn nicht. Es handelt sich dabei um eine Ahrquerung vom Radweg in die Ortschaft. Der Radweg zwischen...
  • Jörg Kasper: Habe zehn Jahre rumgedocktert, war schon als Simmulant abgestempelt, dann 2021 war es soweit. Im November links, Hüfttep und weil es so schön war, sieben Monate später rechts, da hatte mein Arzt dann gemerkt das ich nicht simuliert habe.
  • Horst Peschell: Manschmal isch aber auch der Bein und der Knie inschgeschamt im Arrrrgehnnnn, ich hab Krääääätze und Schoooorf, Schnooooorrrrr!!! ESCH juckt so seeeehr, ob eine Prothese da hilft ? mit freundlichen Grüßen Eure Schorfkrätze
  • Heruete: Holt euch auf jeden Fall eine Zweit- oder Drittmeinung ein. So schnell wie in Deutschland wird in keinem anderen Land operiert und der Patient über den OP Tisch gezogen
Imageanzeige
Dauerauftrag 2026
Azubispots Koblenz
Sonderseite Jahn Eleven
Sonderseite Jahn Eleven
Feierabendmarkt Bad Neuenahr / o.B. Sponsoring
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Die Verbindung zwischen dem Reitverein und der Palliativmedizin hat in Metternich eine feste Tradition.Fotos: privat
9

RFV Metternich lädt zum Ponyreiten für den guten Zweck ein

Glücksmomente auf dem Ponyrücken

Weilerswist-Metternich. Ein unvergessliches Erlebnis für die kleinsten Pferdefreunde und gleichzeitig ein starkes Zeichen für die Region: Der Reit- und Fahrverein (RFV) Metternich e.V. veranstaltete ein großes, geführtes Ponyreiten auf seiner Vereinsanlage am Ginsterberg. Das Besondere an dieser Aktion: Die gesamten Einnahmen des Reitens, wurden zu 100 Prozent an das Palliativ-Netz Südlicher Erftkreis e.V. gespendet.

Weiterlesen

Die lange Geschichte der Altenahrer Weinmajestäten, wird auch 2026/27 weitergeschrieben, von links Lukas Sermann (Vorsitzender Ahrwein e.V.), Lara Surget (designierte Weinprinzessin), Victoria Charlotte Zimmermann (designierte Weinkönigin), Leonie Krupp (designierte Weinprinzessin), Eva Flügge (Vorsitzende Weinort Altenahr e.V.), Mirco Burkardt (stellv. Vorstandsvorsitzender WG Mayschoß-Altenahr).  Foto: DU
63

Neue Weinmajestäten für 2026/2027 vorgestellt

Victoria Charlotte Zimmermann wird Altenahrer Weinkönigin

Altenahr. Die lange Geschichte der Altenahrer Weinmajestäten wird auch 2026/27 weitergeschrieben. Sehr zur Freude des Teams vom Weinort Altenahr e.V. rund um die geschäftsführende Vorsitzende Eva Flügge, aber auch der Bürgerinnen und Bürger, der Vereinsvertreter, der lokalen Politik sowie der Winzerinnen und Winzer, übernehmen erneut drei junge Frauen diese wichtigen Ehrenämter. Designierte Weinkönigin...

Weiterlesen