Wirtschaft | 11.12.2014, 13:37 Uhr

- Anzeige - Tegtmeier-Hörakustik zeichnet sich seit fast 50 Jahren durch Fachkompetenz und modernste Ausstattung aus

„Für gutes Hören in guten Händen“

Der Geschäftsführer, Dipl.-Kaufmann Klaus Stasch (r.), mit seinen kompetenten Mitarbeitern. privat
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Linz. Seit fast einem halben Jahrhundert ist man bei Tegtmeier-Hörakustik dem Slogan entsprechend „Für gutes Hören in guten Händen“. Vertreten ist das Unternehmen mit 13 Meisterbetrieben rund um Bonn vom Westerwald bis in die Voreifel, unter anderem auch in Wachtberg - Berkum, Rathausstraße 25, und in Rheinbach, Hauptstraße 29. Seit der Gründung des Akustikspezialisten in der Bonner Oxfordstraße 1965 durch Wolfgang Tegtmeier, „einer Koryphäe der klinischen Audiologie“ nach Betriebsleiter Robert Bardong, ist die Entwicklung in Sachen Hörhilfen nicht stehen geblieben. Moderne Hörsysteme sind inzwischen kleine High-Tech-Wunder. Noch nie waren die unauffälligen Begleiter und Helfer im Alltag, die sich winzig klein hinter oder im Ohr kaum sichtbar verstecken, so leistungsfähig und technisch ausgereift wie zurzeit. Außerdem lassen sich einige Modelle mit dem Smartphone verbinden, sodass Telefonate oder auch Musik direkt auf dem Hörgerät landen.

„Wenn das Hörvermögen allmählich nachlässt, sollten Betroffene schnellstmöglich reagieren und einen Hörakustiker aufsuchen. Leider kommen die meisten rund zehn Jahre zu spät zu uns“, bedauert der Hörakustik-Meister wenige Wochen vor dem 50-jährigen Betriebsjubiläum. Die Folgen seien erheblich drastischer, als nur nicht gut gehört zu haben. Während dieser Zeit habe das Gehirn nämlich auch verlernt, bestimmte Geräuschsignale richtig zu verarbeiten. Eben dies könne man mit den modernen und dezenten Hörsystemen von Tegtmeier Hörakustik vermeiden. „Wichtig ist jedoch, bei jeder Hörgeräte-Versorgung auch einen Hals-, Nasen-, Ohrenarzt zu konsultieren“, ergänzt Robert Bardong. Der zunehmenden Bedeutung der Hörsysteme haben auch die Krankenkassen Rechnung getragen und für diese seit November 2013 den Festbetrag nahezu verdoppelt.

Percentil-Analyse

„Jedes Hörsystem ist aber nur so gut, wie die Qualität der Anpassung“, so der Betriebsleiter. Bei dieser verwende sein Unternehmen die sogenannte Percentil-Analyse. Diese sei besonders genau und vor allem objektiv, da man nicht auf subjektiv gefärbte Angaben des Untersuchten angewiesen sei. Vielmehr machen vor dem Trommelfell positionierte Messsonden sichtbar, was dort tatsächlich ankommt.

Mitentscheidend für den Erfolg sei natürlich auch die Wahl des richtigen Hörakustikers, der mit seiner Fachkompetenz für die optimale Einstellung der High-Tech-Geräte Sorge trägt. „Darüber hinaus nehmen wir einen Abdruck des Gehörgangs und schicken diesen an unser unternehmenseigenes Labor in Rheinbach“, so Robert Bardong. Dort wird ein maßgeschneidertes Ohr-Passstück gefertigt, das optimalen Tragekomfort gewährleistet. Tegtmeier-Hörakustik lege eben neben modernster Ausstattung und optimaler Ausbildung seiner 30 Mitarbeiter besonderen Wert auf Kundenservice, betont der Fachmann.

Zu den Leistungen des Unternehmens zählen der Gehörschutz für Privat- und Industrieanwender, das In-Ear-Monitoring für Musiker, Cochlea-Implantat, Hörsystemversorgung für Kinder sowie die Tinnitus-Retraining-Therapie und Hörtraining. „Mit unsrer Hilfe können Hör-Geschädigte wieder leicht an Gesprächen und gesellschaftlichen Ereignissen, eben am täglich Leben teilnehmen“, beschreibt Robert Bardong die Arbeit von Tegtmeier-Hörakustik.

Geschäftsführer Dipl.Kaufmann Klaus Stasch..

Geschäftsführer Dipl.Kaufmann Klaus Stasch..

Der Geschäftsführer, Dipl.-Kaufmann Klaus Stasch (r.), mit seinen kompetenten Mitarbeitern. Foto: privat

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