Lokalsport | 07.05.2013

Tischtennis FC Pech

Kleine Gipfelstürmer auf dem Weg nach oben

Jüngster Tischtennisnachwuchs überzeugte beim Mini-Verbandsfinale

Übung macht den Meister: Phillip Hoffmann.

Wachtberg-Pech.Lang war der Weg vom Ortsentscheid über die weiteren Qualifikationsrunden auf Kreis- und Bezirksebene bis zum Verbandsfinale. Doch schließlich war es geschafft. Phillip Hoffmann und Max Janke hatten in ihren Altersklassen die ersehnte Teilnahme am Verbandsfinale des Westdeutschen Tischtennisverbandes erreicht. Mit bescheidenen Erwartungen und im Bewusstsein, auf die besten Qualifikanten aus ganz Nordrhein-Westfalen zu treffen, waren sie mit ihren Eltern und einem Betreuer des FC Pech nach Recklinghausen angereist. Vielleicht war es dann auch der allzu große Respekt vor der starken Konkurrenz, der in den Vorrundenspielen den gewohnten Spielfluss nicht aufkommen ließ. Dennoch schafften die Pecher Youngster den Einzug ins Achtelfinale. Hierbei mussten sie beide recht unglücklich erst im Entscheidungssatz ihren Kontrahenten auf der anderen Seite des Tisches den Sieg überlassen. In den dann folgenden Platzierungsspielen, von jeglichem Erfolgsdruck befreit, zeigten sie ihr ganzes Können. Mit drei in Folge souverän herausgespielten Siegen belegte Phillip Hoffmann letztlich einen ausgezeichneten neunten Platz. Nicht minder erfolgreich beendete Max Janke das Turnier mit Erreichen des zehnten Platzes. Besonders bemerkenswert dabei ist, dass er erst seit rund sechs Monaten den Tischtennisschläger schwingt und die Jagd nach dem kleinen weißen Ball aufgenommen hat. Da die erreichten Platzierungen bei Weitem die Erwartungen übertrafen, konnte die Pecher Abordnung nach einem langen Turniertag recht zufrieden die Heimreise antreten. Dabei ließ sich auch der kleine Wermutstropfen gut verkraften, dass die beiden Jungs im nächsten Jahr an dieser ausschließlich für Anfänger stattfindenden Mini-Meisterschaft des Deutschen Tischtennisbundes nicht mehr teilnehmen können.

Aller Anfang ist nicht schwer: Max Janke. privat

Aller Anfang ist nicht schwer: Max Janke. Fotos: privat

Übung macht den Meister: Phillip Hoffmann.

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