Allgemeine Berichte | 16.12.2013, 14:10 Uhr

Katholisches Familienzentrum Wachtberg

Spendenübergabe beim Spielenachmittag

Diakon Ludger Roos inmitten der Spielerunde (v.li.): Frau Hart, Frau Langen, Frau Bonkowski, Frau Schäfer, Diakon, Frau Luhmer, Frau Oel, Frau Kraft, Frau Grüner (vorne sitzend). privat
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Wachtberg. Beim letzten Spielenachmittag des katholischen Familienzentrums Wachtberg überreichten die Spielerinnen und Spieler, die sich jeden 2. Dienstag im Monat im Niederbachemer Pfarrhaus zum gemeinsamen Kartenspielen treffen, eine Spende in Höhe von 300 Euro.

Diese wurde stellvertretend für die Pfarrei St. Marien von Diakon Roos für die Wachtberger „Zugabe“, ein Hilfsprojekt für Wachtberger Menschen in Not, entgegengenommen. In einem kurzen Bericht über die „Zugabe“ erzählte er, dass in der Gemeinde Wachtberg viele Menschen an der Armutsgrenze leben. Daher startete der Sachausschuss „pro caritate“ des Pfarrgemeinderates St. Marien das Hilfsprojekt im Mai diesen Jahres am Wachtbergcenter.

Kaufe Deins – schenke eins!

Dort sammeln ganztägig ehrenamtliche Helfer haltbare Lebensmittel, Genussmittel und Artikel des täglichen Bedarfs unter dem Motto: Kaufe Deins – schenke eins!

Die gespendeten Lebensmittel und Artikel werden im Pfarrheim in Berkum eingelagert und dort jeden 2. und 4. Donnerstag, von 16 bis 18 Uhr an bedürftige Menschen ausgegeben. Auf Grund der großen Nachfrage werden weitere Lebensmittelspenden gerne entgegengenommen. Nachdem sich die Gruppe mit Kaffee und selbst gebackenem Kuchen gestärkt hatte, begann die Kartenrunde, bei der nicht nur das Spielen im Vordergrund steht, sondern vor allen Dingen der gemeinsame Austausch und das fröhliche Miteinander.

Der nächste Spielenachmittag findet am 14. Januar 2014, von 15:30 Uhr bis 18 Uhr im Pfarrhaus statt. Hierzu sind alle, ob Jung oder Alt, schon jetzt herzlich eingeladen.

Diakon Ludger Roos inmitten der Spielerunde (v.li.): Frau Hart, Frau Langen, Frau Bonkowski, Frau Schäfer, Diakon, Frau Luhmer, Frau Oel, Frau Kraft, Frau Grüner (vorne sitzend). Foto: privat

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