Basseme„Scheene Kenne“
Basseme„Scheene Kenne“ kann nichts erschüttern!
Bassenheim. Mit dem Gedanken “Das kann doch eine Möhne nicht erschüttern“, startete von der Bassenheimer Karmelenberghalle aus die jährliche Wanderung ums Dorf. Da Petrus in diesem Jahr nicht sonderlich gut gesonnen war, wurde der Trip nicht so lange, wie ursprünglich geplant. Es ging kurzerhand zum Vorstandsmitglied Renate Israel, die spontan ihren teilweise überdachten Hof zum Verweilen anbot. Statt im Wald bei der Keltenhütte, wurde dort das übliche Picknick abgehalten. Dorchen Plasa ließ mit ihrer “Quetsche” erst gar keine trübe Stimmung aufkommen. Sie forderte mit Musik und ihrer starken Stimme die Anwesenden immer wieder zum Mitsingen alter, bekannter Lieder auf. Schnell war es an der Zeit, ins nebenan gelegene Gasthaus “Zum Bur “ zu wechseln. Hier hatte Wirtin Birgit Oster im Zelt schon alles vorbereitet. Die durstigen Kehlen und hungrigen Mägen konnten bestens versorgt werden. Am Grill sorgte Dietmar für stetigen Nachschub. Jede Möhne hatte einen Verzehrbon bekommen und konnte sich nach belieben an Steaks, Bratwurst, Pommes und diversen Salaten bedienen. Damit sie nicht nur von außen nass wurden, sorgten Saskia und eine Freundin dafür, dass auch ein innerer Ausgleich stattfand.
Wie immer, wenn etwas los ist, steht der Hoffotograf Willi parat, um einige Erinnerungsfotos zu schießen. Auf ihn ist halt Verlass. Zu späterer Stunde wechselten sie dann in die Räumlichkeiten und dort ging es noch munter weiter. So wurde aus einer verregneten Wanderung trotz allem noch ein gelungener Tag.
Nach Begrüßung der Anwesenden durch „Obermöhne“ Elsbeth, wurde der Grillabend mit Gesang eingeläutet.
