„Der Neurosenkavalier“
Kolping-Theatergruppe spielt ab Ostern
Mülheim-Kärlich. Manche fallen immer wieder auf die Füße - so auch der gewitzte Warenhausdieb Felix Bollmann, der auf der Flucht vor der Polizei eher zufällig in die Praxis eines Psychotherapeuten gerät und dort für den angekündigten Vertretungsarzt gehalten wird. Was bleibt ihm da anderes übrig, als zu therapieren und zusammen mit der Sprechstundenhilfe Frau Engel, einem Patienten und zwei Patientinnen, dem richtigen Doktor sowie einem schrulligen Kommissar das Publikum der Komödie „Der Neurosenkavalier“ zwei Stunden lang kurzweilig und amüsant zu unterhalten?
Die Theatergruppe der Kolpingsfamilie St. Mauritius Kärlich spielt das 1986 uraufgeführte Stück von Gunther Beth und Alan Cooper in der Inszenierung von Friedrich Stock und Michael Müller sechzehnmal. Premiere im Pfarrsaal unter der Kärlicher Kirche ist am Ostersonntag, 31. März, um 20 Uhr. Die weiteren Aufführungen sind am Ostermontag, 1. April, 20 Uhr, 5., 6., 12. und 13. April, 20 Uhr, 14. April, 19 Uhr, 19. und 20. April, 20 Uhr, 21. April, 19 Uhr, 26. und 27. April, 20 Uhr, 28. April 19 Uhr, 3., 4. und 10. Mai, 20 Uhr.
Eintrittskarten sind im Vorverkauf bei der Volksbank Mülheim-Kärlich eG, Kurfürstenstraße 16-18, und begrenzt an der Abendkasse erhältlich. Der Einnahmenüberschuss aus dem Eintrittsgeld wird wie in der Vergangenheit für soziale Zwecke verwandt.
