Realschule plus Mülheim-Kärlich
Erfolgreicher Wettbewerb „Jugend forscht 2013“
Erster Platz für Emily Stätter und Christian Morbach
Mülheim-Kärlich. Auch in diesem Jahr erzielten Schülerinnen und Schüler der Realschule plus Mülheim-Kärlich beim 48. Wettbewerb „Jugend forscht 2013“ wieder beachtliche Ergebnisse. Drei von sechs Forschergruppen erreichten unter der Leitung von Realschullehrer Hans-Jürgen Stenzel je eine Platzierung in den Bereichen Physik und Technik.
Der Schüler Till Juchem belegte mit seiner originellen Arbeit und seinem selbstgebauten Modell zum Thema „XXL-Türschließer-Mobil“ - eine Alternative zum „Mausefallen-Mobil“ - den zweiten Platz im Bereich Technik.
Niklas Krey überraschte die Jury mit seiner Arbeit über die physikalischen Eigenschaften eines Flummis. Er ging der einfachen Frage nach, wie hoch ein Flummi in Wirklichkeit springen kann, und beantwortete diese Frage ausführlich auf naturwissenschaftliche Weise anhand experimentell ermittelter Zahlen und Diagramme. Diese hervorragende Arbeit wurde mit dem dritten Platz im Bereich Physik in der Kategorie Jugend forscht ausgezeichnet.
Emily Stätter und Christian Morbach überzeugten die Jury mit dem Bau einer eigenen Wasserrakete inklusive Startrampe und erreichten den ersten Platz im Bereich Physik. Beide Schüler erhielten die Teilnahme am Landeswettbewerb in Ingelheim beim Chemieunternehmen Boehringer-Ingelheim, der kürzlich stattfand. Bei ihrer Präsentation eines Raketenstarts sorgte das „Jugend forscht Team“ für ein kleines Aufsehen: Auf dem Boehringer-Ingelheim-Werksgelände war die Betriebsfeuerwehr gefordert, da der Raketenkörper in luftiger Höhe eigenen Bahnen folgte.
Des Weiteren erhielt die Realschule plus Mülheim-Kärlich von der „Jugend-forscht-Stiftung“ eine Auszeichnungsurkunde für hervorragende naturwissenschaftliche Leistungen, verbunden mit einem Geldpreis. Die Firma Köhler überreichte zusätzlich einen Gutschein zum Kauf weiterer naturwissenschaftlicher Geräte.
