Allgemeine Berichte | 06.03.2013

Förder-Freunde treten zusammen

Gründung des Förderkreises zum Erhalt der Kirche und des ehemaligen Schwesternhauses in Kettig

Kettig. Nach einigen Vorgesprächen von interessierten „Förder-Freunden“ der Kirchengemeinde St. Bartholomäus Kettig erfolgte die Gründung eines Förderkreises im ehemaligen Schwesternhaus in Kettig.Dem Aufruf von Pfarrer Johannes Steffens und des Verwaltungsrates der Kirchengemeinde waren 32 Interessierte gefolgt.

Pastor Steffens betonte in seiner Eröffnungsrede die Wichtigkeit dieser Gründung, die ausschließlich dem Erhalt der Pfarrkirche und des ehemaligen Schwesternhauses dient.

Da die Zuschüsse seitens der Domstadt Trier nicht mehr so üppig fließen, sucht man händeringend nach Alternativen, um die immensen Restaurierungskosten von Kirche und Turm von voraussichtlich 1.1 Millionen Euro zu schultern.Nach dem Statement gab Pfarr er Steffens die Tagesordnung bekannt Im Anschluss wurde ein Mitgliedsbeitrag festgelegt und abschließend ging es um Verschiedenes.Einstimmig wurde die Satzung, trotz weniger Korrekturen verabschiedet, wobei Pastor Steffens Herrn Paulick für das Engagement bei der Ausarbeitung der Satzung dankte. Diakon Gerd Klein wurde zum Versammlungsleiter gewählt. Die anschließende Wahl für das Leitungsteam der „Förder-Freunde“ ergab folgende Besetzung: Erster Teamleiter ist Joachim Meurer, Stellvertreter: Rainer Schild. Kassenwartin ist Walburga Kempka, Schriftführer Gerhard Elingshäuser und Beisitzer sind Hans-Jürgen Paulick, Stefan Präder und Petra Gies-Moskopp.Bei fünf Enthaltungen wurde der Jahresbeitrag auf 12 Euro festgelegt, jedoch kann jedes Fördermitglied selbst einscheiden, welchen Beitrag er leisten möchte.

Teamleiter J. Meurer bedankte sich anschließend in seiner Funktion bei Herrn Pfarrer Steffens, Wahlleiter Herrn Diakon Klein und im Namen aller Gewählten für das Vertrauen und betonte die Wichtigkeit dieser Einrichtung.

„Es kann nicht sein, dass ein denkmalgeschütztes Gotteshaus dem Verfall preisgegeben wird, und dass das ehemalige Schwesternhaus in der Schnürgasse irgendwann zum Verkauf ansteht.“

Schade fand es Teamleiter Meurer, dass sich zu dieser Gründung leider nur circa ein Prozent der Kettiger Gemeinde eingefunden hat.

Es ist zu wünschen, dass viele die sich der Kirche verbunden fühlen, dem „Förder-Freunden“ anschließen – denn nur „gemeinsam sind wir stark!“

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