Freiwillige Feuerwehr Mülheim-Kärlich
Heißer Herbst geht weiter
Atemschutzgeräteträger aus der gesamten Verbandsgemeinde Weißenthurm trainierten den Ernstfall in einer gasbefeuerten Brandsimulationsanlage
Mülheim-Kärlich. Nach der umfangreichen einsatzrealistischen Ausbildungswoche in den Räumen der alten Grundschule in Mülheim folgte nun ein weiterer wichtiger Ausbildungsbaustein für die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Mülheim-Kärlich.
Die Verbandsgemeinde Weißenthurm bot für die Atemschutzgeräteträger aller Einheiten die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Training in einer gasbefeuerten Brandsimulationsanlage.
Für zwei ganze Tage wurde der Parkplatz am Feuerwehrgerätehaus Mülheim-Kärlich zum Anlaufpunkt für die Atemschutzgeräteträger aus der gesamten Verbandsgemeinde.
Nach einer Einweisung in den Ablauf und die Besonderheiten des Durchganges im Brandkontainer gingen die Kameraden in Zweier- und Dreiertrupps in die Anlage.
Hier wurden dann verschieden Szenarien der Brandbekämpfung durch Gasflammen sehr realistisch nachgebildet.
Die Feuerwehrleute waren dann mit ihrem gesamten Fachwissen und Können gefordert um die Flammen zu bekämpfen.
Die Kameraden aus Mülheim-Kärlich nutzten die Gelegenheit zur sogenannten Heißausbildung intensiv und konnten so zusätzliche, wichtige Erkenntnisse für die Brandbekämpfung im Innenangriff gewinnen. Mit dieser außergewöhnlichen Übungsmöglichkeit konnte die Feuerwehr Mülheim-Kärlich den aktuellen Übungsplan wieder mit einem Highlight für die Kameradinnen und Kameraden anreichern.
Jetzt heißt es sich auf die anstehenden Ausbildungsabschnitte im weiteren Verlauf des Herbstes vorzubereiten.
Atemschutzgeräteträger aus der gesamten Verbandsgemeinde Weißenthurm konnten am Feuerwehrgerätehaus Mülheim-Kärlich die Brandbekämpfung trainieren.
Die Kameraden der Feuerwehr Mülheim-Kärlich waren von der Ausbildung begeistert.
In der Brandsimulationsanlage ging es "heiß" zur Sache.Fotos: privat
Während der Ausbildung wurde die Brandbekämpfung äußerst realistisch trainiert.
