Lokalsport | 31.07.2015

RSC Rückenwind Urmitz/Rhein e.V. wieder unterwegs

Rundfahrt durch die heimische Region

Waren gemeinsam unterwegs mit dem Rad (v.li.): Gerhard Keßler, Alfred Höfer, Dietmar Höfer und...

Urmitz. Die sportliche Fahrradtour des Jahres 2015 hatten sich einige Mitglieder des RSC Rückenwind e.V. Urmitz etwas anders vorgestellt. Denn das Wetter sorgte für einige Widrigkeiten, mit denen sie kämpfen mussten. Die Fahrradfreunde Alfred Höfer, Dietmar Höfer, Gerhard Keßler und Robert Schopp machten sich gemeinsam auf den Weg. In diesem Jahr ging es zunächst rheinabwärts über Weißenthurm in Richtung Bad Breisig. In der Ferne sahen sie schon eine Unwetterfront auf sich zukommen und sie befürchten das Schlimmste. Doch von diesen unheilvollen Boten ließen sich die Freunde nicht abbringen. Zum Glück rissen starke Winde die Wolken auf. Für eine geraume Zeit zeigte sich sogar die Sonne. In Bad Breisig bogen sie in das beschauliche Vingxtbachtal ab. Über Gönnersdorf, Walldorf und Königsfeld fuhren die Radler nun auf Ramersbach zu. Ein steiler Anstieg war zu bewältigen, den einige schon von ihrer Beteiligung an der Vortour der Hoffnung kannten. Zu dieser sportlichen Herausforderung gesellten sich auch noch böenartige Winde hinzu, was das Ganze nicht einfacher machte. Dennoch erreichten die Fahrradfreunde die Ramersbacher Höhe.

Eine Stärkung tat gut

Kurz vor Kempenich wartete ihr Vereinskamerad Jürgen Theis schon mit belegten Brötchen und einem heißen Kaffee auf die Radler. Diese Stärkung wurde gerne angenommen. Ein stark einsetzender Regen verhinderte zunächst die anschließende Weiterfahrt. Schließlich rissen die Wolken wieder auf und es ging weiter.

Ein Scheck wurde übergeben

Über Kempenich, Weibern und Riedener Mühlen fuhren die Freunde auf Mayen zu. Nicht weit vom Schloss Bürresheim wurden sie ein weiteres Mal von einem starken Regen erwischt. Durchnässt bis auf die Haut und begleitet von unzähligen Sturmböen erreichten sie schließlich Mayen. Nun galt es, das „Monte Mare“ Andernach anzusteuern, wo in Anwesenheit von Julia Klöckner Scheckübergaben für die Organisation „Vortour der Hoffnung“, welche sich für krebskranke Kinder einsetzt, erfolgen sollten. Dieses Ziel wurde rechtzeitig erreicht, so dass noch etwas Zeit blieb, sowohl mit Julia Klöckner und anderen Verantwortlichen über die nächste Vortour vom 16. bis 18. August, an dem sich die Alfred Höfer, Dietmar Höfer und Gerhard Keßler wie auch in den letzten Jahren wieder beteiligen werden, zu sprechen. Die letzte Etappe führte sie dann nach Urmitz zurück, wo die Freunde nach ca. 105 km ankamen und mit ihren Frauen den ereignisreichen Tag beim gemeinsamen Grillen ausklingen ließen.

...Dietmar Höfer und Robert Schopp.privat

...Dietmar Höfer und Robert Schopp.Fotos: privat

Waren gemeinsam unterwegs mit dem Rad (v.li.): Gerhard Keßler, Alfred Höfer, Dietmar Höfer und...

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