Allgemeine Berichte | 02.08.2013

Jugendfeuerwehr Weißenthurm ausgezeichnet

Teamarbeit als Basis des Erfolgs

Auf dem Gelände des Kreisjugendfeuerwehrzeltlagers in Andernach legten die Mitglieder der Weißenthurmer Jugendwehr die Leistungsspange ab. privat

Weißenthurm. Auf die erfolgreiche Abnahme der zweithöchsten Auszeichnung innerhalb der Deutschen Jugendfeuerwehr konnten vor kurzem acht Jungen und ein Mädchen der Weißenthurmer Jugendwehr stolz sein. Bei der sogenannten Leistungsspange gilt es, in verschiedenen Disziplinen die volle Punktzahl zu erreichen. Und dabei bringt nicht die Einzelleistung den angestrebten Erfolg, sondern die Leistung und Zusammenarbeit der gesamten Gruppe. Kugelstoßen, Staffellauf, eine Schnelligkeitsübung mit Ausrollen und Ankuppeln von acht Schläuchen sowie eine Löschübung, wie sie später auch beim aktiven Feuerwehrdienst abläuft, gab es zu bewältigen. Am Ende des Tages wurde auf dem Gelände des Kreisjugendfeuerwehrzeltlagers in Andernach durch die Wertungsrichter die erfolgreiche Abnahme der Leistungsspange der „Thurer“ Jugendfeuerwehr bestätigt. Ein Erfolg, auf den die Jungen und Mädchen mit Recht stolz sein können.

In der Feuerwehr Weißenthurm ist das Erreichen der Leistungsspange eine Voraussetzung für den Übertritt in die aktive Abteilung. Seit der Gründung der Jugendfeuerwehr im Jahre 1976 sind weit über 200 Jungen und später auch Mädchen in die Einsatzmannschaft der aktiven Feuerwehr Weißenthurm übernommen worden. Mit zurzeit aktuell 20 Mitgliedern ist die Jugendfeuerwehr Weißenthurm sehr gut aufgestellt. Dass professionelle und fundierte Nachwuchsarbeit auf Vereinsbasis eine wichtige Rolle spielt, spiegeln die Zahlen der Statistik wider, rund 80 Prozent der aktiven Feuerwehr in Weißenthurm sind „Eigengewächse“ - und wie der Rest der Mannschaft, mit Herzblut und vollem Elan bei diesem wichtigen Ehrenamt bei der Sache. Zum Wohle der Bevölkerung.

Auf dem Gelände des Kreisjugendfeuerwehrzeltlagers in Andernach legten die Mitglieder der Weißenthurmer Jugendwehr die Leistungsspange ab. Foto: privat

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