Wirtschaft | 02.02.2021

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10 Jahre Bestattungshaus „Trauer ist Liebe“

Blick auf Entwicklung und Unternehmenskultur

Das Bestattungsunternehmen von außen. Fotos: ELMAR BOTSCHEN

Swisttal-Heimerzheim. Im Februar 2011 gründet der damals 26-jährige Jens Ernesti das Bestattungshaus „Trauer ist Liebe“, im Herzen von Heimerzheim. Nach kurzer Planung und sehr aufwendigen Umbauarbeiten in den angemieteten Räumlichkeiten baut er in der Kirchstraße ein zunächst noch kleines, aber seriöses und schickes Bestattungsunternehmen auf. Sein Mut zur Neugründung, seine fachliche Kompetenz und das sichere Gespür für die Belange der Menschen, die um ihre jüngst verstorbenen Angehörigen trauern, werden belohnt. Schnell fassen die Menschen Vertrauen zu ihm als Bestatter und als Mensch. Rasch wächst das Unternehmen zu einem festen Bestandteil in der Branche auf, auch über die Grenzen von Heimerzheim und Swisttal hinaus. Die Auftragslage führt schon bald zur Einstellung von Mitarbeitern und einem eigenen, modernen Fuhrpark. Auch bauliche Erweiterungen waren schon bald fällig. Durch ein zusätzlich angemietetes Gebäude, ebenfalls in der Kirchstraße, ist nun der Bürotrakt mit Besucher- und Verwaltungsaufgaben klar getrennt vom Arbeits- und Lagerbereich. Das schafft Ruhe bei der Beratung im Büro. Im Zuge dieser Umgestaltung hat Herr Ernesti auch seine Idee umgesetzt, den neuen, vergrößerten Verabschiedungsraum mit einem separaten Zugang zu versehen. So können Angehörige ohne Rücksicht auf die Bürozeiten am offenen Sarg Abschied nehmen. „Dazu erhält die Familie für die vereinbarte Zeit den Zugangsschlüssel und kann in aller Ruhe abends oder am Wochenende kommen und gehen. Ein Service, der gern angenommen wird“, so Ernesti. Hauptsitz des Bestattungshauses „Trauer ist Liebe“ ist in Heimerzheim. Hinzu kommen Zweigniederlassungen in Buschhoven und Odendorf. Doch damit nicht genug, Herr Ernesti gründet in Rheinbach gemeinsam mit seinem Kollegen Alexander Kirfel, bekannt als Theologe und Trauerredner, noch ein weiteres Bestattungsunternehmen, in dem er Teilhaber ist.

Die persönliche Begleitung, der umfangreiche Service, die Individualität und die Qualität zeichnen ihn, sein Unternehmen und sein Team aus. Hilfreich für seinen Beruf sind sicher auch sein handwerkliches Geschick, aber auch kaufmännisches Verständnis. Die 10 Jahre von Firmengründung bis heute haben gezeigt, dass auch junge Unternehmer es schaffen können sich gegen den Wettbewerb anderer durchzusetzen. Herr Ernesti ist mit den ersten Jahren seines Schaffens sehr zufrieden: „Ich denke, ich habe meinen Traumberuf gefunden, ich mache es immer noch gern. Ich möchte an dieser Stelle auch die Gelegenheit nutzen, den Familien, die den Weg zu mir gefunden haben, ehrlich zu danken. Sie haben mir in den vergangenen 10 Jahren den Erfolg erst möglich gemacht. Ich freue mich auf die gemeinsame Zukunft mit ihnen und möchte gern weiterhin für die Menschen da sein.“

„Trauer ist Liebe“ – ein Bestattungshaus mit Perspektive, ein Projekt, das sich ständig weiter entwickelt. Und mit einem Augenzwinkern fügt Jens Ernesti hinzu, dass er schon jede Menge Ideen und Pläne fürs nächste Jahrzehnt hat.

Jens Ernesti im Gespräch.

Jens Ernesti im Gespräch. Foto: ELMAR BOTSCHEN

Verabschiedungsraum mit seperatem Eingang, damit sich Angehörige ohne Rücksicht auf die Bürozeiten am Sarg verabschieden können.

Verabschiedungsraum mit seperatem Eingang, damit sich Angehörige ohne Rücksicht auf die Bürozeiten am Sarg verabschieden können. Foto: Elmar Botschen,mail@elmarbotsche

Das Bestattungsunternehmen von außen. Fotos: ELMAR BOTSCHEN Foto: ELMAR BOTSCHEN

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