-Anzeige- Löhr-Automobile investiert am Standort Neuwied kräftig
Arbeitsplätze für High-Tech in neuer Werkstatthalle
Neuwied. Eine siebenstellige Investition steht bei Löhr Automobile Neuwied vor der Tür. „Ein klares Bekenntnis zum Standort“, sagt Geschäftsführer Mario Pommer. In den nächsten Tagen wird die alte, an den Rewe angrenzende, Werkstatthalle abgerissen. An gleicher Stelle entsteht auf rund 800 Quadratmetern Grundfläche ein hochmoderner, in Teilbereichen bis knapp neun Meter hoher, Neubau. Durch den vergrößerten Raum entstehen zusätzliche Arbeitsplätze, so dass die derzeit achtzig Mitarbeiter mittelfristig Zuwachs bekommen. Unter dem Dach der neuen Halle werden gleich mehrere Bereiche modernisiert. Darunter die Waschanlage, in der Kundenfahrzeuge gewaschen sowie Neu- und Gebrauchtwagen von innen- und außen aufbereitet werden. Dem verstärkten Kundenwunsch, Sommer- und Winterreifen einlagern zu lassen, anstatt sie wieder mit nach Hause zu nehmen, kommt Löhr Automobile mit noch mehr Lagerkapazitäten als bislang nach. „Die Kunden sind immer weniger bereit, die Reifen daheim unterzubringen und sich damit abzumühen. Manche haben auch einfach keinen Platz“, hat Mario Pommer beobachtet. Bis zu 1.500 Radsätze können zukünftig gelagert werden. Besonders stolz ist Mario Pommer auf die vier neuen Werkstattarbeitsplätze. Nach dem neuesten Stand der Technik eingerichtet und für die Mitarbeiter mit optimaler, energiesparender, LED-Technik ausgeleuchtet. Neu ist der Werkstattplatz für bis zu 5,5 Tonnen schwere Nutzfahrzeuge wie beispielsweise den VW-Crafter. Diese Art Fahrzeuge benötigt mehr Platz als Autos. Deshalb wird das Einfahrtstor auch deutlich größer als bislang ausfallen. Technisches Highlight der neuen Halle ist der Fahrerassistenzarbeitsplatz. Bekanntlich geht der Trend immer stärker in Richtung autonomes Fahren. Autos parken selbst ein, bleiben in der Spur und erkennen Verkehrszeichen und Fußgänger. Das alles bedarf spezieller Mess- und Einstelltechnik. Mit dieser prüfen besonders geschulte Mitarbeiter die Einstellung von Kameras, Laser und Radar. Außerdem erfolgt am Fahrerassistenzarbeitsplatz die Laser-Achsvermessung. Geplant werden der Abriss und der Neubau von der HABAU GmbH, einem langjährigen Partner der LöhrGruppe. Die Experten für zukunftsweisende Autohäuser veranschlagen die Bauzeit auf rund sieben Monate. Bis Ende des Jahres soll der Rohbau stehen. Der Innenausbau erfolgt dann ab Januar 2020. „Wir gehen davon aus, dass wir die Einweihung der neuen Werkstatthalle im Laufe des kommenden Frühjahrs feiern können“, ist Mario Pommer zuversichtlich. FF
Geschäftsführer Mario Pommer und Projektleiter Hans-Josef Neubauer freuen sich auf den Neubau der Werkstatthalle.
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