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Baumesse mit wertvollen Tipps für Architekten und Bauherren
Alt und Neu Bautage Mittelrhein stellen am 26. und 27. Januar neuste Trends vor
Ochtendung. Auf den Alt und Neu Bautagen Mittelrhein 2019 stellt die in Plaidt ansässige Firma Bleser die neuesten Trends innovativer und sparsamer Heizsysteme (Block E, Stand 3) vor. Die mittlerweile neunte Baumesse öffnet ihre Pforten am Samstag, 26. und Sonntag, 27. Januar jeweils von 10 bis 17 Uhr in der Kulturhalle in Ochtendung.
Auf Einladung des Bau- und Energienetzwerkes Mittelrhein (BEN) präsentiert die Firma Bleser, qualifizierter Fachbetrieb für Pellets und Biomasse, auf der Baumesse Alternativen zur Gas- und Ölheizung. Wer die Funktionsweise einer Pelletheizung einmal genauer unter die Lupe nehmen möchte, kann sich diese am KWB-Mobil im Außenbereich der Messe anschaulich demonstrieren lassen. „Gerade jetzt, wo Heizöl und Gas immer teurer werden, steigt die Nachfrage nach alternativen Heizsystemen deutlich. Im Bereich der Altbausanierung sind Pelletheizungen sehr gefragt und eine echte Alternative“, so Wilfried Bleser. Am Messestand der Firma. Bleser dreht sich daher auch alles um die Installation innovativer und die Optimierung bestehender Heizanalgen. Neben gängigen Heizsystemen stellt der SHK-Fachbetrieb insbesondere die Vorteile und den Nutzen des Heizens mit dem heimischen und nachhaltigen Energieträger Holzpellets vor. „Wer die Umwelt schützen möchte, liegt mit einer Pelletheizung genau richtig. Da ein Baum im Laufe seines Lebens so viel CO2 abbaut wie er bei der Verbrennung erzeugt, gelten Holzpellets als klimaneutral. Eine zusätzliche Umweltbelastung ist hier also nicht gegeben. Zudem beträgt der Wirkungsgrad einer modernen Pelletheizung bis zu 96 Prozent, der einer alten Ölheizung hingegen nur etwa 70 Prozent“, erklärt Wilfried Bleser. Die deutlich höheren Anschaffungskosten einer Pelletheizung relativieren sich, wenn man bei der Anschaffung auch die laufenden Kosten berücksichtigt. Bleser: „Auf lange Sicht gesehen sind es insbesondere die laufenden Kosten, die über die Wirtschaftlichkeit einer Heizung entscheiden. In diesem Punkt liegt die Pelletheizung weit vorn. Die höheren Anschaffungskosten amortisieren sich durchschnittlich nach etwa zwölf Jahren, da die laufenden Kosten deutlich günstiger als bei Öl oder Gas sind.“ Fördermittel und Anreizprogramme erleichtern zudem die Anschaffung einer Pelletheizung. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle unterstützt beispielsweise mit finanziellen Mitteln des Marktanreizprogramms (MAP) und auch die KfW-Bankengruppe fördert den Einbau von Pelletheizungen. Der Eintritt zur Messe und den Fachvorträgen ist frei.
