Wirtschaft | 15.03.2017

-Anzeige- Familien-Unternehmen in Valwig eröffnete jetzt moderne Moselfeuer Manufaktur

Bei Jobelius „brennt“ man in der 3. Generation

Gäste aus Politik, Handwerk und Wirtschaft informierten sich in Valwig.

Valwig. Gäste aus Wirtschaft, Politik, Handwerk, Banken und Freunde begrüßte am vergangenen Freitag Daniel Jobelius in seiner neuen Moselfeuer Manufaktur. Der Jungunternehmer hat den Beruf des Destillateurs von der Pike auf gelernt und führt nun in dritter Generation das Familienunternehmen in Valwig fort. Neben Likören, Bränden und hochprozentigen Spirituosen bietet Daniel Jobelius ab sofort in seiner in nur fünf Monaten errichteten Manufaktur alles rund um seine hochprozentigen Kostbarkeiten. Regionale Produkte wie Marmeladen, Moselfeuer Chutney, Schinken und bald auch gefüllte Pralinen sind neu im Angebot.

Feinste Gaumenfreuden erwarten die Besucher, die direkt an der Moselpromenade von Valwig einkehren und genießen können. Zum Beispiel ist neu im Programm eine Verkostung von vier verschiedenen Spirituosen-Spezialitäten, die durch eine einstündige Führung, inklusive Imagefilm, über die Herstellung des Edelbitters, der als Moselfeuer seit fast 100 Jahren aus 31 Kräutern produziert, bundesweit seine Freunde hat. Bis zu 50 Personen haben Platz in der neuen Manufaktur, die gemütlich und funktionell eingerichtet wurde. Architekt Reiner Arenz vom Valwigerberg hat in Absprache mit Daniel und Nina Jobelius ein schmuckes Ambiente geschaffen, von dem sich neben MdL Anke Beilstein, Bürgermeister Helmut Probst und Ortschef Klaus Zucchet auch zahlreiche Ehrengäste und Kollegen überzeugen konnten.

Daniel Jobelius erläuterte nach der Begrüßung kurz die Firmengeschichte und freute sich besonders, zur Eröffnung seinen früheren Ausbilder von der Traditionsmarke „Moselfeuer“ aus Kattenes begrüßen zu können. „Ich habe nun eine ideale Plattform, um die vielen Produkte unseres Unternehmens präsentieren zu können“, sagte der Moselaner. Dass sich seine Destillate sehen und schmecken lassen können, verdeutlicht nicht zuletzt die Tatsache, dass die Firma Jobelius im vergangenen Jahr den Bundesehrenpreis für Spirituosen von der deutschen Ernährungswirtschaft in Stuttgart verliehen bekam. „Das ist uns Ansporn und Auftrag für die Zukunft, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Daniel Jobelius. Außerdem wies er darauf hin, dass das Unternehmen noch in diesem Jahr eine große Brennerei hinter dem Firmensitz bauen wird. „Wir blicken optimistisch in die Zukunft“, erklärte er lachend, bevor es zum Abschluss der offiziellen Eröffnung für die Gäste ein schmackhaftes Buffet und Kostproben des Traditions-Unternehmens Jobelius gab.

Wer die Moselfeuer Manufaktur besichtigen möchte, kann das beim Tag der offenen Tür tun, der jeweils am 17. Und 18. März von 10 bis 18 Uhr stattfindet. Führungen werden außerdem immer montags bis freitags um 16.30 Uhr angeboten. Terminvereinbarung individuell für Gruppen bis maximal 50 Personen sind per E-mail unter info@jobelius.de oder Telefon: 02671/97730 sowie www.jobelius.de möglich. MT

Bei Jobelius „brennt“ man in der 3. Generation

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