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- Anzeige - Sechste Touristikmesse am Samstag, 16. und Sonntag, 17. Februar in der Rhein-Mosel-Halle

Besuchern wird ein breites Spektrum an Urlaubs- und Freizeitmöglichkeiten vorgestellt

08.02.2019 - 12:48

Koblenz. Auf der sechsten Touristikmesse am Samstag, 16. und Sonntag, 17. Februar erwarten die Veranstalter etwa 4.000 Besucher. Über 80 Aussteller halten ein breites Spektrum an Urlaubs- und Freizeitmöglichkeiten bereit und werden diese im Einzelnen vorstellen. In diesem Jahr präsentieren zusätzlich fast zwanzig neue Anbieter ihre Angebote aus Nah und Fern.

Mit großen Ständen sind auch die Region Westerwald und das Hessenland stark vertreten, erklärte Veranstalter, Karl-Heinz Stoll bei einem Pressegespräch in der „Rheinlounge“ in der Rhein-Mosel-Halle. Insgesamt sind zehn deutsche Regionen auf der Messe vertreten, darunter die Eifel, die Pfalz und weitere, die nicht nur eine schöne Landschaft aufweisen können, sondern auch ein großes kulturelles Programm vorhalten können. Dazu kommen ausgezeichnete Rad- und Wanderwege aber auch eine glänzende Kulinarik und einzelne Spezialitäten, die in jeder Region sehr unterschiedlich sind, erläuterte Stoll weiter. Liebhaber von Wellness-Urlauben, Kreuzfahrten und Busreisen kommen ebenso auf ihre Kosten, wie Aktivurlauber, die auf der Suche nach den schönsten Zielen von Wander- und Fahrradreisen in Nah und Fern sind.

Passend zum Thema E-Mobilität stellt sich ein E-Bike Kompetenz-Zentrum mit seinem praxisnahen mit individuell konfigurierbaren elektrobetriebenen Fahrrädern vor. Abgerundet wird die Messe durch interessante Fachvorträge zu den Themen „Urlaub, Reise und Erholung“, wie beispielsweise spannende Eindrücke und Erlebnisse von Trekkingreisen in Nepal, sollen Lust machen, in die Ferne zu schweifen.

Doch auch in der direkten Nähe von Koblenz bieten sich vielfältige Freizeitmöglichkeiten. So wusste Ursula Gerharz vom Westerwald Touristik-Service von ausgeprägten Wanderungen und Radtouren zu berichten. Viele Tagesgäste aus der nahen Region nutzen die Wanderregion zu ausgiebigen Tagestouren, erklärte Ursula Gerharz. Fahrten mit dem E-Bike sind in der hügeligen Landschaft des Westerwaldes sehr gefragt und so gibt es viele Ausleihstellen an vielen Stationen, so Gerharz. Unter der Überschrift „Kleine Wäller“ plant man jetzt auch etwas Neues, um auch Familien mit Kindern einen passenden Wanderweg anzubieten.

Auf der Touristikmesse kann man sich aber auch in die Ferne begeben, denn hier werden Reiseexperten für Rund- und Individualreisen nach Südafrika, Neuseeland oder auch Australien ihre Angebote vorstellen. Voll im Trend liegt auch die Erholung auf dem Wasser. Boots- und Kanucharter sowie Hausbootverleih auf der Lahn bieten viele Möglichkeiten für alle, die selbst Freizeitkapitän sein möchten. Wer nur dem Skipper vertraut und sich beim Captain`s Dinner in der Karibik verwöhnen lassen möchte, findet garantiert sein Traumschiff ebenfalls auf der Touristikmesse.


Ein Hüpfburgenparadies wartet


Die kleinen und kleinsten Messegäste können sich auf ein Hüpfburgenparadies freuen, während sich die Erwachsenen vielleicht bei einem Biertasting von einem Biersommelier in die Kunst des Brauens einweisen lassen. Der Besuch dieser besonderen Messe in Koblenz könnte also sehr interessant und unterhaltsam werden. Geöffnet ist sie in der Zeit von 10 bis 18 Uhr. US

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Kommentare

Illegale Hundezucht aufgelöst: 136 Tiere befreit

juergen mueller:
Strafrechtlich und mit aller Härte zur Verantwortung ziehen - richtig.Aber nicht nur das.Jeder,der einen Hund,speziell WELPEN zur "Hundesteueranmeldung" bringt,sollte darüber Auskunft geben MÜSSEN,WOHER und von WEM er diesen "erworben/gekauft" hat,damit "illegale" Mehr-Hundezüchtung/haltung überprüft werden kann.Mir ist nicht bekannt,dass sowohl illegale wie auch legale Hundezüchter in irgendeiner Art u.Weise registriert werden/wurden. Und wieso ist dieser Zustand nicht bereits früher aufgedeckt worden?Eine Hundehaltung diesen Ausmaßes lässt sich doch nicht so einfach übersehen/geheimhalten. Und die überflüssige Wortwahl "Eigentumsrechte" von Herrn Klasen passt mal wieder wie die Faust auf`s Auge - nämlich überhaupt nicht.Diese abnorme Form von Hundehaltung/Hundevermarktung überhaupt mit Eigentumsrecht i.V..zu bringen,ist genauso abnorm wie die weit auszulegende,unzureichende gesetzliche Definierung hierzu.
Brunhilde Hildebrandt:
Ich bin sehr froh und dankbar das es trotz allem Menschen gibt die handeln , wenn sie von solchen Zuständen Kenntnis bekommen. Hochachtung an alle die Helfer und Tierärzte. Die "Halter" sollten strafrechtlich mit aller Härte zur Verantwortung gezogen werden!!
Uwe Klasen:
Hier wurde, zu Recht und zum Tierwohl bzw. Tierschutz, in die Eigentumsrechte der, offensichtlich vollkommen überforderten, Besitzer eingegriffen!
Armin Linden:
Die KV. bildet aus. Eine gute dringliche Sache. Auch viele andere "Behörden" sind tätig. Beamtenanwärter werden gesucht. OK. Rest geht in Verwaltung und Fachabteilungen. Finden die jungen Leute also alle einen Job ? Auch Übernahmen ? Teils werden die Behörden immer weiter "aufgebläht". Die "SGD" in Kob. ist bereits eine Mammutbehörde. Die Rentner werden paralell immer jünger. Die BRD "Gutverdiener". Mit "5O" war man vor Jahren "Alt". Mit "6O" - Uralt. (Deutsche Philosophie des Jugendwahn). Dieser ist vor 2O Jahren vollzogen worden. Alternativ wurde die BA. in Nürnberg "Neu" aufgepumpt. Tatsache. Auch die Jobcenter, feierten sich als zusätzliche "Neue Industrie". Ich frage mich: Wo geht die Reise hier hin ! Wer zahlt das auf Dauer alles ?
Uwe Klasen:
Sehr geehrte Mitkommentatoren, ich habe nie behauptet was Sie in meinem Kommentar hinein deuten! Es ist nicht mein Fehler, dass Sie sich, ob ihrer fehlerhaften Interpretation einer Aussage oder einer Meinung, Angegriffen fühlen und deshalb empören!
S. Granzow:
Sehr geehrter Herr Klasen, ich finde es schade, daß Sie sich mit Ihrer Meinung nicht an Fakten orientieren. Tatsache ist, daß jegliches kommunalpolitisches Engagement freiwillig, als Ehrenamt neben Arbeit, Ausbildung oder Schule geleistet wird. Es handelt sich um einen nicht unerheblichen Zeitaufwand, der leider nur selten gewürdigt wird. Ich finde es bewundernswert, daß sich junge Leute dafür einsetzen, die Zukunft mitzugestalten. Es ist immer leicht, irgendwo 'dagegen zu sein' oder Kritik zu äußern - freiwillig in der raren Freizeit neben Ausbildung oder Beruf nach Lösungen zu suchen ist nach meiner Meinung schon lobenswert.
Sabine Granzow:
Sehr geehrter Herr Klasen, es wäre schön, wenn Sie auf Basis von Fakten urteilen würden. Das kommunalpolitische Engagement findet neben der Arbeit oder Ausbildung statt - häufig abends oder an Wochenenden. Ich rechne es allen hoch an, die neben der beruflichen oder schulischen Belastung auch noch bereit sind, Weichen für die Zukunft zu stellen, und die Zukunft so mitzugestalten.
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