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- Anzeige - Die Firma Gelenkirch

Ein familiäres Fachunternehmen mit Erfolgskonzept

Bei namhaften Unternehmen wie VW, Ford, Siemens, Rewe, Lidl… haben sie die Füße in Tür und Tor

Ein familiäres
Fachunternehmen mit Erfolgskonzept

Das Firmengelände von Industrietortechnik Gelenkirch in Asbach. Foto: privat

24.02.2020 - 08:01

Asbach. Die Firma Industrietortechnik Gelenkirch wurde im Jahre 1986 von Manfred Gelenkirch gegründet. Zunächst mit einer Handvoll Mitarbeitern montierte der Seniorchef noch selbst mit. Denn… „Die Löcher müssen gestopft werden“. Mit steigender Auftragslage wuchs das Unternehmen, ebenso die Produktpalette. Dazu gehören mittlerweile neben Rolltoren in Stahl und Alu, Sektionaltore, Hofabschlussanlagen und Brandschutztüren und -tore, aber auch das PVC-Tor. Dieses Schnelllauftor ohne starre Elemente überzeugt durch Schnelligkeit und einem Anti-Crash-System. Aber vor allem ist dieses Tor aufgrund seiner Konstruktion sehr unanfällig für Reparaturen. Alles wichtige Faktoren im Industriegewerbe. Und es überzeugt bis heute.

„Wir waren die Ersten, die das Tor in Deutschland anbieten konnten.“

Im Jahre 2014 wurde die Firma von den Gebrüdern Ceyhan und Muammer Kocak - beide vorher schon jahrelang im Dienste der Firma - mit mittlerweile 25 Mitarbeitern übernommen, weiterhin mit großem Erfolg.

„Hohe Ansprüche an Qualität und Service sind uns sehr wichtig.“ Unabdingbar, um den starken Stammkundenkreis halten zu können.

Zu diesem tragen aber ebenso die Angestellten mit Motivation und neuen Ideen bei. Mit regelmäßigen Schulungen und einem familiären Betriebsklima‚ wo der Chef noch die Namen seiner Mitarbeiter kennt.‘


Die Firma Gelenkirch sucht Verstärkung


Aufgrund weiterhin starker Auftragslage sucht die Firma Gelenkirch noch Verstärkung. „Wir müssen zur Zeit Aufträge absagen, weil wir aus Kapazitätsgründen den Kunden sonst nicht wie gewohnt qualitativ bedienen können.“ Elektriker, Schlosser oder auch handwerklich begabte, haben hier die Chance mit einem Familienbetrieb weiter zu wachsen und Teil dieses zu werden. „Den Beruf Tormonteur gibt es als solchen nicht. Das Fachwissen wird durch jahrelange erfahrene Mitarbeiter und durch interne sowie externe Weiterbildungen vermittelt.“

Getroffen wird sich morgens auf der Halle zur Besprechung der Kundeneinsätze. „Wir montieren, reparieren und führen Wartungen in großen Teilen Deutschlands durch“. Wobei Übernachtungseinsätze die Seltenheit bilden. „Unsere Jungs sind froh wenn sie ihre Freizeit zu Hause bei ihren Familien und Freunden verbringen können, darum halten wir trotz überregionaler Montage die Übernachtungseinsätze sehr gering.“ Schließlich sind doch zufriedene Mitarbeiter das größte Kapital eines Unternehmens.

Elisabeth Krämer

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Ich halte das für realistisch und befürchte einen 2. Shutdown.
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Ich sehe und erlebe viele, die sich nicht mehr an die Regeln halten - deshalb hat Drosten vermutlich Recht.
Ich halte Corona nicht für besonders gefährlich und bleibe deshalb gelassen.
Es ist mir egal - wir sind in Deutschland gut genug ausgestattet, um auch einen 2. Shutdown gut zu überstehen.
Spätestens im Herbst mit der üblichen Grippewelle wird sich auch Corona wieder ausbreiten.
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Kommentare

Muss hier erst etwas Schlimmes passieren?

Martina Hessel:
Da passt kein Krankenwagen-Feuerwehr bzw.Müllabfuhr !!So sieht es aus in der Königsberger Straße! Durch die parkenden Autos kommt kaum ein Rettungsfahrzeug um die Kurve, selbst die Mieter der Garagen haben Schwierigkeiten aus diesen heraus zu fahren. Beim Ordnungsamt ist das Büro leider sehr selten oder gar nicht besetzt. Eine Um- Weiterschaltung auf's Diensthändy wäre hier bitter nötig!!!
Martina Hessel:
Herrlich Lieber Anwohner! Es Ist gut wenn ab und an da ein Bus; LKW; Großraum-Taxi; Anhänger steht. Dadurch ist die RENNSTRECKE Kurt-Schumacher-Straße Tabu und jeder muss vorausschauend fahren und sich ans Tempo halten. Achten Sie doch lieber mal darauf, wer die Autos zerkratzt; gegen die Zäune fährt, in der Kurve parkt- so das weder Krankenwagen; Feuerwehr noch die Müllabfuhr vorbei kommen!!!
Sascha Schäfer:
Komisch,da wird sich beschwert, Aber wenn meine Oma in ihrer GaragenAusfahrt zu geparkt wird und selbst das Ordnungsamt sich nicht rührt,da beschwert sich keiner, Jeder der fahren kann,kommt doch an dem Bus vorbei, So halten sich die "Fahrer"wenigstens an die ausgeschilderte Geschwindigkeit, Lächerlich,wegen einem Parkenden Bus so ein Fass aufzumachen,
juergen mueller:
Interessant - die Verlängerung der Buslinie bis zum "Gewerbegebiet A61". Hat die STADT hier schon vorgebaut in Bezug auf die Erweiterung des GVZ-A61?
juergen mueller:
Ich finde es bemerkenswert, WER alleine befindet, WANN Kunst im öffentlichen Raum duldbar ist und wann NICHT, auch unter dem Gesichtspunkt, nur weil man in einem Kulturausschuss seinen Platz hat, man darüber entscheiden kann, was Kunst ist und was nicht (was ich an der Qualifikation alleine anzweifle, denn dazu gehört weit mehr, als einen Sitz in einem Gremium zu haben, dass von Kunst im sprichwörtlichen Sinne keine Ahnung hat.
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