- Anzeige - Hoffest im Terrassen-Weingut Dötsch-Haupt in Kobern-Gondorf
Hausgemachtes aus Küche und Keller lockte viele Besucher an
Kobern-Gondorf. Viele gemütliche Stunden in familiärer Atmosphäre erlebten die Gäste des zweitägigen Hoffestes im Terrassen-Weingut Dötsch-Haupt. Die fünfköpfige Familie Dötsch, die Eltern Gabi und Martin, die Söhne Philipp und Peter und die Tochter Katharina, hatte eingeladen und verwöhnte ihre Gäste mit Hausgemachtem aus Küche und Keller. Dazu gehörte selbstverständlich auch der Wein aus den edelsten und feinsten Rebsorten der Welt: Riesling und Spätburgunder.
An beiden Tagen fand das Hoffest großen Zuspruch, viele Gäste waren „Wiederholungstäter“, da die Qualität des Angebotenen immer wieder überzeugt. Es ist eine Herzenssache der Familie, in die auch der Nachwuchs involviert ist. Mit „jungen Ideen“ bringen sie noch mehr Schwung in das Familienunternehmen. Neu war bei diesem Hoffest die Ausstellung einer ortsansässigen Künstlerin. Petra Müller, die auch das Tatzelwurm-Buch illustrierte, stellte ihre Aquarelle aus. Außerdem kreiert sie individuelles handbemaltes Porzellan, Glasperlenschmuckunikate, Kalligraphien und Face- und Bodypainting (www.petraart.com).
Still sitzen kann und mag die Familie Dötsch nicht. Sie ist einer jahrhundertelangen Weinbautradition gerne verpflichtet und bewirtschaften zwölf Hektar steile und steilste Terrassenweinberge in Koberner Spitzenlage, die ausdrucksstarke trockene und halbtrockene Weine hervorbringen. Zur noch besseren Vermarktung der Weine sind neue Verkaufsräume geplant. Ein Projekt, an dem die Kinder beteiligt sind und das in naher Zukunft verwirklicht werden soll. Stolz sind alle auch auf Katharina, die im vergangenen Jahr zur Weinkönigin gekrönt wurde und damit eine jahrelang brachliegende Tradition aufleben ließ. Ihre Regentschaft endet leider beim Weinfest, das vom 1. bis 3. Juli in Kobern-Gondorf stattfindet. Das Erfolgsrezept, das das Terrassen-Weingut Dötsch-Haupt prägt, liegt in der Verbundenheit mit der einzigartigen Kulturlandschaft und dem unermüdlichen Engagement beim Ausbau der Weine (www.doetschhaupt.de). Das spüren die Gäste und freuen sich auf das kommende Hoffest im nächsten Jahr. EP
Viele Besucher des Hoffestes sind bereits Stammgäste, die jedes Jahr wiederkommen.
