Wirtschaft | 08.11.2016

Debeka veranstaltete ersten Programmierwettbewerb

Koblenz als Silicon Valley?

Vorstandsvorsitzender Laue übergab Preise

(V.l.) Uwe Laue, Vorstandsvorsitzender der Debeka, Olaf Poneta, Otto Sichert und Stefan Einig.

Koblenz. Die Digitalisierung schreitet auch in der Region voran und die Unternehmen suchen nach Verbesserungen von Arbeitsabläufen und IT-Lösungen. Die Debeka, einer der größten Versicherer Deutschlands, veranstaltete dafür am vergangenen Wochenende zum ersten Mal das „Debeka-Hackquarter“ – einen Programmierwettbewerb, der in der IT-Welt auch als „Hackathon“ bekannt ist. Entwickler und Betriebswirte erarbeiteten neue Ideen und Softwarelösungen für die digitale Zukunft der Versicherung. Im höchsten Gebäude der Stadt befassten sich neun Teams mit 30 Teilnehmern mit den Themen InsureTech und FinTech. Das sind moderne Technologien speziell für die Versicherungsbranche. Eine Jury krönte schließlich die besten Ideen mit Preisgeldern in Höhe von 4.000 Euro.

Als Sieger wurden Olaf Poneta und sein Team, bestehend aus Stefan Einig und Otto Sichert, ausgezeichnet. Sie entwickelten einen interaktiven Versicherungsordner, mit dem Versicherte ihre Verträge online verwalten können.

„Es ist der erste Hackathon, den wir veranstaltet haben, und wohl auch der erste, den ein Versicherungsunternehmen in Deutschland organisiert hat. Ich bin sehr beeindruckt, wie schnell, kreativ und leidenschaftlich die Teilnehmer an die Themen herangegangen sind und Ergebnisse produziert haben“, sagte Uwe Laue, Vorstandsvorsitzender der Debeka, bei der Preisverleihung.

Laue ließ bei der Preisverleihung durchblicken, dass der Hackathon zwar der erste, nicht aber der letzte bei der Debeka war.

(V.l.) Uwe Laue, Vorstandsvorsitzender der Debeka, Olaf Poneta, Otto Sichert und Stefan Einig.

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