-Anzeige- BECKER Hörakustik gibt einen Empfang für die „Botschafter des guten Hörens“ im Koblenzer Weindorf
Konrad Beikircher erfreut mit kabarettistischem Meisterstück
Koblenz. BECKER Hörakustik hatte ihre „Botschafter des guten Hörens“ in das Weindorf in Koblenz zu einem feierlichen Empfang geladen. Bei den Botschaftern handelt es sich um höchst zufriedene Kunden aus dem gesamten nördlichen Rheinland-Pfalz, die durch die verschiedenen Fachgeschäfte von BECKER Hörakustik zwischen Bonn und Bingen betreut werden und betroffenen Mitmenschen Mut machen wollen, ihr Hörvermögen mit professioneller Hilfe und Unterstützung entscheidend zu verbessern.
So auch Carolin Hild, als Profimusikerin aus Bonn-Bad Godesberg auf vielen Live-Konzerten zu hören, ist mit Hörsystemen von BECKER Hörakustik versorgt und kann somit trotz ihrer hochgradigen Schwerhörigkeit ihrem Beruf nachgehen. „Ich will darüber aufklären, dass man auch als Musiker gut mit einem Hörgerät arbeiten kann“ erklärt Carolin Hild, die davor warnt, aus purer Eitelkeit die Hilfe einer fachlich kompetenten Beratung zu scheuen.
Dank an die „Botschafter“
Die Seniorchefin von BECKER Hörakustik, Frau Brigitte Hilgert-Becker, konnte an diesem Abend - auch im Namen von Eva Keil-Becker und Dan Hilgert-Becker - insgesamt 43 „Botschafter“ zusammen mit ihren betreuenden Hörakustikerinnen und Hörakustiker, begrüßen. „Der Zweck dieses Empfangs ist es Ihnen Danke zu sagen. Wir möchten uns ganz herzlich bedanken, dass Sie ganz deutlich zeigen, wie gut es ist, wieder besser zu hören und wie sie mit unserer Betreuung zufrieden sind“, so Brigitte Hilgert-Becker.
„Damit tragen Sie auch dazu bei, dass Schwellenängste überwunden werden, denn Ihr gutes Beispiel ist besser als jede Werbung“. Besonders freute sie sich, dass der bekannte Kabarettist Konrad Beikircher ihrer Einladung folgen konnte. Beikircher, selbst „Botschafter des guten Hörens“, sollte dann im Laufe des Abends noch Wissenswertes und äußerst Amüsantes unter anderem im Hinblick auf das kommende Beethovenjahr über das Leiden des schwerhörigen Komponisten zum Besten geben.
Große Vorfreude den Vortrag von Konrad Beikircher
Nach einer ersten Stärkung an einem reichhaltigen Büffet erwartete man voller Vorfreude den Vortrag Beikirchers. Über seine eigenen Ängste vor einem Hörgerät „Mein erstes war ein granatenmäßiges Ding“, mutmaßte über die Ursachen Beethovens Schwerhörigkeit: „Vielleicht war es die feuchte Luft in seinem Geburtshaus“, bis hin zu den Möglichkeiten einer Heilung der Gehörlosigkeit in der Frühzeit: „Man betete zu heiligen Reliquien“, referierte er mit dem ihm eigenen rheinischen Frohsinn über die medizinischen Probleme der vergangenen Jahrhunderte bis hin zur heutigen Zeit. Die Zuhörer dankten mit viel Beifall für diesen humorvollen Rückblick mit ernstem Hintergrund.
Als Dank für seinen „informativen“ Vortrag und seine Tätigkeiten als Botschafter des guten Hörens ehrte Frau Brigitte Hilgert-Becker ihn mit einer vergoldeten Anstecknadel in der Form eines „Öhrchens“. Aber nicht nur Beikircher wurde mit einem solchen „Orden“ geehrt. Alle 43 anwesenden Botschafter erhielten durch die Geschäftsleitung von BECKER Hörakustik und deren betreuenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein „goldenes Ohr“ überreicht oder direkt angesteckt.
Den restlichen Abend verbracht man gemeinsam in angenehmer Atmosphäre und ließ sich von der Gastronomie des Weindorfes in Koblenz verwöhnen.
Die Seniorchefin von BECKER Hörakustik Brigitte Hilgert-Becker ehrte Konrad Beikircher mit dem Goldenen Ohr. Foto: Thomas Frank
