-Anzeige- Deichwelle feiert zehnjähriges Bestehen
Neuwieder haben sich ihr Bad erobert
Neuwied. Neuwied ohne Deichwelle? Unvorstellbar. Das Allwetterbad feiert nun schon seinen zehnten Geburtstag. Mit ihm kam die Lust zum Schwitzen und Schwimmen wieder richtig in Neuwied an: Das zeigen nicht nur die drei Besucherrekorde in Folge. „Das Gesamtpaket Deichwelle mit Hallenbad und eigenständiger Saunalandschaft wird sehr gut in der Region angenommen. Das Bad hat sich zu einer Marke entwickelt. Schwimmbad? Sauna? Das verbinden die Menschen mit der Deichwelle. Und das, glaube ich, ist unser größter Erfolg“, zieht Geschäftsführer Michael Krose Bilanz. So knackte die Deichwelle 2017 erstmals die Besuchermarke von 250.000 Gästen. „Wir haben ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das nahezu konkurrenzlos ist. Das ist zum Beispiel für Familien wichtig. Für den Erfolg benötigt man außerdem freundliches, qualifiziertes Personal, einen sehr hohen Sauberkeitsstandard – und einen hohen Spaßfaktor.“ Rückblick: 30 Jahre warteten die Neuwieder auf einen Ersatz für das alte Hallenbad, und die Stadt wünschte sich eine Stärkung des Wirtschaftsstandorts, ohne den Neuwieder Haushalt zu belasten. Das Bad entstand so unter der Regie der Stadtwerke Neuwied, die gut 12,7 Millionen Euro investierten. Weitere vier Millionen kamen als Zuschuss vom Land.
Von Anfang an war klar: Die Deichwelle wird kein Spaß-, sondern ein Familien- und Freizeitbad – das aber den Gästen viel Spaß machen soll. So war auch die Funktionalität darauf ausgerichtet. Im Hallenbad ein Sprungbecken, eine Großwasserrutsche, ein 25 Meter langes Schwimmer-, ein Aktiv- sowie ein Kinderplanschbecken. Das Freibad glänzt mit einem 50-Meter Wettkampfbecken für die Vereine, mit einem Kinderabenteuerbereich und Nichtschwimmerbecken. Es ist ein Standortfaktor und gehört zu einer Stadt in der Größe von Neuwied dazu.
Wichtig für das Freizeitangebot
„Das erwarten auch Unternehmen, die sich hier ansiedeln. Wir sind wichtig für das Freizeitangebot, wie rund zwei Millionen Gäste dieser zehn Jahre belegen. Es ist auch gesellschaftlich wichtig: Bei uns haben über 2000 Kinder Schwimmen gelernt. Nicht zu vergessen: Wir zählen jedes Jahr 30.000 Schüler und Vereinsschwimmer bei uns“, so der Geschäftsführer. „Die Sauna deckt mit verschiedenen Angeboten weitere Bedürfnisse der Gesundheitsbewussten ab. Sie ist kompakt gebaut und in Quadratmetern gemessen relativ klein. Aber für die Gäste bedeutet das kurze Wege. Es kommt immer darauf an, was man draus macht. Dazu gehören auch Events, die äußerst erfolgreich sind. Ob Aquakino, Movie-Night oder Halloween-Sauna: Die Gäste verbinden damit Erlebnisse. Genau das brauchen wir“, sagt Michael Krose. Die vorübergehende Schließung des Bads wegen konstruktiver Nachbesserungen ist längst vergessen. Dafür wurden nach und nach die Bereiche optimiert und erweitert. Kundenwünsche spielten dabei die größte Rolle: So bekamen die Gäste ihren Sprungturm, den sie seit Abbruch des alten Freibades schmerzlich vermisst hatten. Auch die Sauna wurde trotz begrenztem Platz noch erweitert. „Es ist klar, dass man bei einem Bad die Stellschrauben ständig neu justieren muss. Das haben wir getan – und werden es auch weiter tun. Die Hinweise und Wünsche der Gäste sind dabei extrem hilfreich“, so Michael Krose. Zum Jubiläum sagt die Deichwelle den Gästen Danke. Vom 18. bis zum 25. März gibt es vergünstigten Eintritt: Die Tageskarte kostet nur 5 Euro im Bad, für Familien 12,50 Euro. Wer lieber schwitzen möchte, kann das in dieser Zeit mit der Tageskarte Sauna für 11,50 Euro. Zudem gibt es kleine Überraschungen für die Besucher. Damit ist es jedoch nicht getan. Im Verlauf des Jubiläumsjahres soll es noch einige Aktionen geben. Da lohnt auch der Blick auf die Homepage der Deichwelle und deren Facebook-Seite.
