Neuer Anstrich für Trafostation der Ahrtal-Werke GmbH
Schüler verschönern Schulgelände
Trafo-Malaktion an der Erich-Kästner-Schule in Bad Neuenahr-Ahrweiler
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Bunt ist schön. Und so ein trister Trafokasten ist kein Schmuckstück für die Nachbarschaft. Das dachten sich die Schüler der Erich-Kästner-Realschule Plus in Bad Neuenahr und wurden aktiv: Unter fachkundiger Anleitung ihrer Kunstlehrerin Beate Trela griffen sie zur Farbe und gestalteten mit viel Kreativität die Trafostation „Auf dem Schildchen“ in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Auf dem grau-grünen „Klotz“ ragen jetzt grüne Bäume in den Himmel. Es ist ein tolles Kunstwerk, das die Schüler nach einer Vorlage des britischen Malers David Hockney angefertigt haben.
„Die Schülerinnen und Schüler haben sich schon immer von der Natur inspirieren lassen. Die Trafostation ist umgeben von vielen Bäumen, die eine natürliche Landschaft darstellen. Aufgabe war es, ein Werk im Freien zu schaffen, unabhängig von der Jahres- und Tageszeit, im Herbst mit vielen bunten Blättern und mit weiteren Versionen in den folgenden Jahreszeiten zu versehen“, erklärt Kunstlehrerin Beate Trela. Ermöglicht wurde die Kunst-Aktion durch Unterstützung der Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber von innogy im Westen Deutschlands, der Ahrtal-Werke, die Eigentümer des Verteilnetzes in Bad Neuenahr-Ahrweiler und somit der Trafostation sind und der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler.
Wichtig bei der Trafo-Malaktion ist der Betrachterabstand, um die Tiefenwirkung in der Gestaltung der Station zu erzielen. Die räumliche Überarbeitung haben Schüler der Klasse acht und zehn im Wechsel übernommen.
Sie überzeugten sich von dem tollen Ergebnis der Trafo-Mal-Aktion an der Erich-Kästner-Realschule Plus in Bad Neuenahr-Ahrweiler: Susanne Strauch, Geschäftsführerin der Ahrtal-Werke GmbH, Guido Orthen, Bürgermeister der Kreisstadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, innogy-Kommunalbetreuer Michael Dötsch sowie Vertreter der Westnetz vom Regionalzentrum Rauschermühle in Saffig, Schulleiterin Doris Stutz und Kunstlehrerin Beate Trela. Foto: privat
