Allgemeine Berichte | 01.10.2013

Pilgergruppe aus dem Adenauer Land auf dem Jakobsweg

Auf den Spuren des Heiligen Jakobus

16 Pilger erwanderten die letzten 100 Kilometer des Jakobsweges.  Privat

Hönningen. 16 Pilger aus dem Adenauer Land machten sich kürzlich auf den Weg die letzten 100 Kilometer auf dem Jakobsweg in Spanien zurück zu legen. Gestartet war die Gruppe in Nürburg mit dem Pilgersegen von Pastor Klaus Kohnz. Mit dem Flugzeug ging es dann nach Nordspanien, um dann mit dem Bus über Astorga mit seiner Kathedrale und dem Bischofspalast von Antonio Gaudi zum Cruz de Ferro zu kommen. Hier legen die Pilger traditionell einen Stein aus der Heimat nieder. Über das Museumsdorf O Cebeiro ging es dann zum Ausgangspunkt des Pilgerwegs Sarria. In fünf Etappen begaben sich nun die Pilger auf den Camion Frances und am fünften Tag erreichten sie dann die Kathedrale von Santiago de Compostella mit dem Grab des Heiligen Jakobus. Höhepunkt der zwei Tage in Santiago war die Pilgermesse mit dem Schwenken des 1,50 m großen Botafumeiro (Weihrauchfass), das mit fast 70 Stundenkilometer von acht Helfern durch das Querschiff der Kathedrale geschwenkt wird. Mit der Pilgerurkunde als Lohn der Pilgerstrecke erreichten die Teilnehmer dann wieder die Heimat.

16 Pilger erwanderten die letzten 100 Kilometer des Jakobsweges. Foto: Privat

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