Allgemeine Berichte | 24.03.2014

Technischer Defekt als Ursache bestätigt sich

Brandursache im Polizeipräsidium aufgeklärt

Nach dem Brand im Koblenzer Polizeipräsidium am Dienstag, 18. März, haben die Brandermittler der Kriminaldirektion ihre Untersuchungen mittlerweile abschließen können. Der Verdacht auf einen technischen Defekt bestätigte sich. Jedoch entfachte sich das Feuer nicht, wie von den ersten Einsatzkräften zunächst angenommen an einem Motor der Entlüftungsanlage, sondern durch einen Kurzschluss in der Leinwandtechnik. Diese Leinwandtechnik sorgt für einen Wechsel und ein Spannen der verschiedenartigen Zielleinwände des Schießstandes. Vorsorglich und aufgrund des teilweise noch bestehenden Brandgeruchs sind verschiedene Räumlichkeiten im Erdgeschoss und im ersten Untergeschoss, u. a. der Wachbereich der Polizeiinspektion 1, derzeit gesperrt. Die Wache der PI 1 wurde in einen Einsatzraum im 1. Stock verlegt von wo aus der Dienstbetrieb jederzeit gewährleistet ist. Wie lange die Räumlichkeiten noch gesperrt bleiben, kann derzeit nicht abgesehen werden und hängt in erster Linie davon ab, wann die Geruchsbelästigung abgezogen ist. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist ebenfalls noch nicht zu schätzen. Um diesen beziffern zu können, bedarf es weiterer Begutachtungen durch Sachverständige. Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Koblenz

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