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CARNEVALSKONZERTE - das perfekte Konzept zum Feiern

Die fünfte Jahreszeit mit KASALLA, BRINGS & Co. in Köln und Bonn: Die BonnLive Carnevalskonzerte machen‘s möglich!

CARNEVALSKONZERTE - das
perfekte Konzept zum Feiern

Foto: BonnLive

25.01.2021 - 13:09

Bonn. Eine gute Nachricht für das Rheinland: Karneval wird dank der Initiative BonnLive auch 2021 stattfinden. Zumindest auf ihre kölsche Musik müssen die Jecken nicht ganz verzichten. Zu den Carnevalskonzerten können sie mit dem eigenen Auto anreisen und so ganz Corona-konform bekannte Karnevalsbands aus dem Auto live miterleben. Konzerte gibt’s in Köln und Bonn, und zwar auf dem Parkplatz des beliebten Südstadions in Köln und auf dem alten Miesen-Gelände in Dottendorf. Geboten werden KASALLA, BRINGS, HÖHNER und viele weitere bekannte Bands.


Die Initiative BonnLive wurde 2020 im ersten Lockdown von den Bonner Veranstaltern fünfdrei eventagentur und RheinEvents gegründet. Die beiden Unternehmen sind weit über die Stadtgrenzen für das Green Juice Festival und das Panama Open-Air-Festival bekannt. Doch damit nicht genug: „Während der Kulturstreams, haben wir die Autokonzerte am Bonner Westwerk geplant“, ergänzt sein Bruder und Mit-Geschäftsführer Simon Reininger. Im Sommer dann das Highlight eines jeden Veranstaltungskalenders im Corona-Jahr 2020: Open-Air-Konzerte mit ausgearbeitetem Hygienekonzept an der Bonner Rheinaue für über 46.000 glückliche Besucher. Mit diesen Erfahrungswerten und einem erneuten Kulturstream 2.0 im Winter, sind die Macher von BonnLive bestens gewappnet für die fünfte Jahreszeit im Lockdown.


Das Konzept:


Die Jecken – natürlich gerne kostümiert – dürfen gemäß der aktuell geltenden Corona-Schutzverordnung mit maximal zwei Haushalten in ihrem eigenen Auto anreisen. Veranstaltet werden die Konzerte am namenhaften Südstation in Köln sowie am alten Miesen-Gelände in Bonn-Dottendorf. Den Auftakt der Konzertreihe wird die Band Carsalla sowohl in Bonn (30.1.) und Köln (29.1.) machen. Die digitalen Tickets, erhältlich auf www.carnevalskonzerte.de, werden kontaktfrei gescannt. Anschließend werden die Fahrzeuge von geschultem Personal eingewiesen. Es gilt: Wer zuerst kommt, kann die beliebten Plätze in den ersten Reihen ergattern. Insgesamt finden rund 300 Autos in Köln, in Bonn sogar bis zu 400 Fahrzeuge, auf der Fläche Platz. Um auch eine gute Sicht in den hinteren Reihen zu garantieren, werden LED-Leinwände aufgestellt. Die Tonübertragung findet über das eigene UKW-Radio statt. Außerdem können sich die Gäste in das BonnLive Zoom-Meeting einwählen und sich damit auf Wunsch selbst auf die große LED-Leinwand projektieren. Nur Hupen ist strikt verboten.

Derzeit werden noch fleißig Unterstützer, Partner und Sponsoren gesucht.

Das Kölsch darf natürlich auch nicht fehlen: „Für das leibliche Wohl unserer Gäste ist natürlich gesorgt. Wir bieten Getränke sowie Snacks zu erschwinglichen Preisen an, welche den Besuchern selbstverständlich direkt zum Auto gebracht werden.“, freut sich Sandro Heinemann Geschäftsführer von RheinEvents.

Der Vorverkauf läuft bereits. Tickets und weitere Informationen gibt es auf www.carnevalskonzerte.de.


Das Wichtigste in Kürze:


Termine: Ab Freitag, 29. Januar bis Dienstag, 16. Februar 2021 Ort: Platz am Südstation Köln , Vorgebirgsstraße, 50677 Köln

Altes Miesen-Gelände , Christian-Miesen-Straße, 53129 Bonn Künstler: KASALLA, BRINGS, HÖHNER, CAT BALLOU und viele mehr

Besucher: Rund 400 PKW in Bonn und 300 PKW in Köln

Tickets:

www.carnevalskonzerte.de

Weitere Infos: https://www.bonnlive.com/ | fb.com/BonnLiveCom


Eintrittskarten zu gewinnen


„BLICK aktuell“ verlost in Zusammenarbeit mit der BonnLive jeweils 2 PKW-Tickets (2 Personen pro PKW) für die Carnevalssitzungen am 11, 14. und 15. Februar in Bonn . Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:


Welcher Künstler macht bei den Carnevalskonzerten den Auftakt?


Gewinn-Hotline für den 11.2.

0137-8260021

Gewinn-Hotline für den 14.2.

0137-8260022

Gewinn-Hotline für den 15.2.

0137-8260023

(Telemedia interactive GmbH; die Gebühren betragen pro Anruf 50 Cent aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife sind teurer.

Datenschutzinformationen unter: datenschutz.tmia.de)

Die Gewinn-Hotline ist bis Dienstag, 2. Februar freigeschaltet.

Die Gewinner werden

umgehend benachrichtigt.

Die Teilnehmerinnen

und Teilnehmer des Gewinn-

spieles erklären sich durch ihre Teilnahme damit einverstanden,

dass ihre Kontaktdaten im Falle eines Gewinnes an den Veranstalter übermittelt werden

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04.02.2021 19:00 Uhr
Gabriele Friedrich

Des einen Freud- des anderen Leid.
Es wird wieder Geld verdient und für die Künstler ist das wichtig, sie haben keine Reserven.
Gut finde ich das zwar auch nicht, weil ich es total bescheuert finde, verkleidet in einem Auto zu sitzen. Der Fahrer trinkt Wasser und der Beifahrer Bier?
Künstliche Intelligenz, künstliche Stimmung?
Ich habe lange in Bonn und Köln gelebt und gearbeitet und immer einen schönen Karneval gehabt- aber das hier ist irgendwie daneben.



31.01.2021 01:12 Uhr
juergen mueller

Ich finde das absolut deplaziert in einer Zeit, in der andere um ihr Überleben kämpfen, von einem perfekten Konzept überhaupt zum Feiern aufzurufen.
WAS muss noch passieren, dass jeder vernünftig denkende Mensch sich dessen bewusst wird, dass es die Zeit erfordert, nicht nur an sein eigenes ICH-Vergnügen, seine Ablenkung zu denken.
Auch diejenigen, denen Insolvenz droht, sollten nicht aus einer Jahreszeit versuchen Kapital zu schlagen, die für einen Bruchteil unserer Bevölkerung offensichtlich eine der "wichtigsten" ist, eine, nach meiner Auffassung, absolut an letzter Stelle hinten anstehende Vergnügungs-Kurzzeit-Pandemie.
Für das, mit dem wir alle konfrontiert sind, gibt, oder sollte es keinen Grund zum Feiern geben.
Wenn ich sehe, dass die SPD-FRAKTION - siehe FACEBOOK - hier desorientiert mit einem Beispiel vorangeht, dass keine Schule machen sollte, dann frage ich mich, was diese Partei u. ihre Konsorte überhaupt antreibt, das Wort sozial überhaupt in den Mund zu nehmen.



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Kommentare
juergen mueller:
Ich glaube, dass es keinem politischem Aufruf bedarf, sich in die Lage derer zu versetzen, die durch Corona einen Angehörigen verloren haben. Frau Dreyer hat recht. Das Anzünden einer Kerze verbreitet logischerweise Licht. Zuversicht, das muss jeder für sich entscheiden. Pathetik ist nun einmal das,...

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Gabriele Friedrich:
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Heribert Heimer:
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