Allgemeine Berichte | 01.05.2013

Verbandsgemeinde Adenau übergab das Sammlungsergebnis der Kriegsgräberfürsorge

Der große Einsatz der ehrenamtlichen Sammler hat sich wieder gelohnt

(v.l.) Bezirksgeschäftsführerin Bettina Hörter; die zuständige Mitarbeiterin der Verwaltung, Maria Dorsch; Ortsbürgermeisterin Monika Korden sowie Bürgermeister Hermann-Josef Romes. UM

Adenau. In der Verbandsgemeinde Adenau waren die ehrenamtlichen Sammler für den Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge VDK wieder aktiv unterwegs gewesen und haben so bei den Haus- und Straßensammlungen in der Stadt Adenau und ihren Ortsgemeinden insgesamt 5.287,80 Euro gesammelt. Diese Summe konnte Bürgermeister Hermann-Josef Romes nun im neuen Raum des Standesamtes der Verbandsgemeinde Adenau an die Bezirksgeschäftsführerin Bettina Hörter vom Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge, Bezirksverband Koblenz übergeben.

Bei der Übergabe des Schecks waren die Mitarbeiterin der Verwaltung, Maria Dorsch, bei der von der Verteilung der Sammellisten bis zum endgültigen Auszählen der Spendengelder alle Fäden zusammenlaufen, sowie die Beauftragte für die Verbandsgemeinde Adenau, Ortsbürgermeisterin Monika Korden aus Herschbroich, ebenfalls anwesend. Mit einem Pro Kopf-Sammelergebnis von 0,40 Euro belegte die Verbandsgemeinde Adenau auch in diesem Jahr wieder einen sehr guten siebten Platz beim Gesamtergebnis von 249.445,21 Euro für den Bezirksverbandsbereich Koblenz, so die Bezirksgeschäftsführerin Bettina Hörter. Bürgermeister Romes lobte den unermüdlichen Einsatz der ehrenamtlichen Sammler, aber auch die Bereitschaft der Bürger, die für die wichtige Aufgabe des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge VDK immer wieder in den Geldbeutel greifen, um zu spenden.

Der Aufruf zur Gründung des VDK hat auch nach fast 70 Jahren seinen Sinn nicht verloren. Damals hieß es „Vergesst die Toten nicht! Sorgt alle mit, dass die Ehrenstätten der Gefallenen würdig erhalten bleiben! Helft alle mit, dass Angehörige von der Ungewissheit über den Zustand der fernen Kriegsgräber erlöst werden“. Auch heute noch gehört die Arbeit des VDK den Kriegsgräbern in der Welt, bei der sich jährlich auch viele Jugendliche im freiwilligen Einsatz befinden. Hier ist es gerade wichtig, die Brücken zu schlagen und die Arbeit und das Nichtvergessen lassen an die Generationen zu übertragen, so die Bezirksgeschäftsführerin Bettina Hörter, da der demografische Wandel die ältere direkt betroffene Generation immer weniger werden lässt.

So setzt der VDK mit seinen Angeboten speziell auf die Arbeit mit Schülern und Jugendlichen, da der Volksbund wie eine Medaille zwei Seiten hat. Zum einen gehören der Erhalt und die Pflege der Kriegsgräber im Ausland fest zum Volksbund und auf der anderen Seite die Jugend- und Schülerarbeit mit internationalen Jugendlagern, Workcamps und Projekten, als eine Mahnung, nicht zu vaergessen und nicht aufzuhören, d

aen VDK mit den jährlichen Saammlungen im Herbst zu unterstützen. Auch wenn die Sammelergebnisse bundesweit eingebrochen sind, so steht das Ergebnis im Land Rheinland-Pfalz noch gut da und das zeigt auch das Sammelergebnis der Verbandsgemeinde Adenau, so Bettina Hörter beim Dank an die Verantwortlichen und alle Spendern in der Verbandsgemeinde Adenau.

(v.l.) Bezirksgeschäftsführerin Bettina Hörter; die zuständige Mitarbeiterin der Verwaltung, Maria Dorsch; Ortsbürgermeisterin Monika Korden sowie Bürgermeister Hermann-Josef Romes. Foto: UM

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