Wirtschaft | 09.10.2025

- Anzeige - 75 Jahre Koblenzer Wohnbau - eine Koblenzer Institution feiert Geburtstag

„Für ein lebenswertes Koblenz“ ist das Leitmotiv der Wohnbau

Bianca Schott (Pflegerische Leitung PalliaKids) und Adalbert Fettweiß (Geschäftsführer Wohnbau). Fotos: privat

Koblenz. Seit 75 Jahren baut das Unternehmen Häuser, Wohnungen, Immobilien in der Stadt an Rhein und Mosel, um für Menschen erschwinglichen Wohnraum zu schaffen.

Die Koblenzer Wohnbaugesellschaft mbH hat sich in den letzten 75 Jahren mit 3.200 Wohnungen zum größten Anbieter von Wohnraum in Koblenz entwickelt.

Am 22. August wurde das 75-jährige Jubiläum in der Kulturfabrik Koblenz gefeiert. Eingeladen in den Theatersaal des unter Denkmalschutz stehenden Gemäuers hat der Geschäftsführer der Koblenzer Wohnbau Adalbert Fettweiß.

In seinen Grußworten fand man ein kleines Stück Koblenzer und Wohnbau Geschichte. „1950 lag Koblenz in Schutt und Asche. Um den Menschen Hoffnung zu geben, wurde am 11. April 1950 die KoWoBau gegründet. Wir hatten im Laufe der Jahrzehnte mehrere Namen, doch die Botschaft blieb stets dieselbe“, erinnert der Geschäftsführer Adalbert Fettweiß bei der Eröffnung.

Deutlich wurde an diesem Tag auch der Stolz auf die 75-jährige Geschichte und die vielen Menschen, die die WohnBau geprägt haben.

Zugleich war die Feier ein Ausblick auf die kommenden Jahre – mit Projekten wie dem Rauentaler Moselbogen und dem Strategieprozess ‚WohnBau 2035‘, die zeigen, dass das Unternehmen die Zukunft aktiv gestaltet.

Geschenke zum Feste, nein die Koblenzer Wohnbau hatte sich zwei Projekte ausgesucht, wo die Gäste eine Spende leisten konnten. Die Koblenzer Wohnungsbaugesellschaft mbH verdoppelte den bereits geleisteten Spendenbeitrag.

SAPV (spezialisierte ambulante Palliativversorgung von Kindern und Jugendliche – Koblenz) Diese leisten hervorragende Arbeit mit den Familien, die betroffen sind. Ermöglichen Delfintherapie, Rollstühle und betreuen die Familien und die Kinder in den schwierigen Lebensphasen. Dadurch können Kinder in ihrer gewohnten Umgebung bleiben und Krankenhausaufenthalte werden verkürzt oder vermieden. Diese Organisation konnte die WohnBau mit Ihren Gästen mit insgesamt 10.850,00 Euro unterstützen.

DESWOS – Förderung des Buen Vivirs im Kanton Penipe, Ecuador. Die Bevölkerung in Penipe ist seit einem Vulkanausbruch in einer Notlage. 70 Familien brauchen ein neues Zuhause. Die DESWOS will ihre Lebenssituation in den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Bildung und Einkommen verbessern. Diese Spenden ermöglichen Familien nach dem Vulkanausbruch in ihre Heimat zurück zu kehren. Auch hier konnte die WohnBau mit Ihren Gästen mit 4.200 Euro unterstützen.

Koblenzer Wohnbau

Astrid Meinike (Deswos), Adalbert Fettweiß (Geschäftsführer Wohnbau) und Petra Egert-Höfel (Vorstand Deswos).

Astrid Meinike (Deswos), Adalbert Fettweiß (Geschäftsführer Wohnbau) und Petra Egert-Höfel (Vorstand Deswos).

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Bianca Schott (Pflegerische Leitung PalliaKids) und Adalbert Fettweiß (Geschäftsführer Wohnbau). Fotos: privat

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Kommentare
03.11.202511:35 Uhr
Detlef Kampmann

Tja leider gilt nur positive schufafreie Auskunft. Günstiges wohnen macht ja auch Sinn für Leute ohne Schulden. Vermieter:innen dürfen nur Angaben erheben, die für die Entscheidung über das Mietverhältnis relevant sind – etwa:


Anzahl der einziehenden Personen
Einkommen und berufliche Situation
geplante Haustierhaltung
frühere Mietschulden oder Räumungsklagen

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