LKW-Arbeit fair gestalten
Menschenwürdige Arbeitsbedingungen für LKW-Fahrer in Koblenz stärken
aus Reifferscheid
Koblenz. Am Tag 8. Oktober haben Mitglieder und Freund*innen des Diözesanverbandes der KAB (Katholische Arbeitnehmer-Bewegung) Trier in der Citykirche Koblenz, nach einem Gottesdienst über die Situation von LKW-Fahrerinnen und Fahrern in Europa gesprochen. Ebenfalls mit dabei waren Mitglieder des KAB Ortsverbandes Reifferscheid-Rodder aus dem Kreis Ahrweiler.
Dabei machte Salvatore Franco Filippone, Fernfahrer und Betriebsrat deutlich:
„Wenn wir über den Welttag für menschenwürdige Arbeit sprechen, sprechen wir nicht über abstrakte Paragraphen. Wir sprechen über den Alltag von Tausenden Fahrerinnen und Fahrern, die jeden Tag und jede Nacht dafür sorgen, dass der Laden in Deutschland und Europa läuft.“
Die Diskussion zeigte: Trotz erster Fortschritte bleiben faire Bezahlung, die Durchsetzung von Arbeitnehmerrechten und menschenwürdige Arbeitsbedingungen wichtige Herausforderungen.
Unser Einsatz geht weiter. Nächste Station: „Nikolaus im Fahrerhaus“ am 6. Dezember 2026, auch hier wird sich der Ortsverband der KAB Reifferscheid-Rodder beteiligen. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen der Solidarität mit den Fahrerinnen und Fahrern auf Europas Straßen.
Waren fahren nicht von allein. Menschenwürdige Arbeit ist ein Grundrecht.
Weitere Informationen unter: www.kab-trier.de
(Text: Andreas Luce DV KAB Trier)
Nächste Aktion der KAB am 6. Dezember „Nikolaus im Fahrerhaus“ - der Nikolaus ist schon unterwegs. Foto: KABDVTrier©AndreasLuce
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Gruppenfoto vor der Citykirche in Koblenz Foto: DVKABTrier©AndreasLuce