Alter Kra(h)n am Rhein
Na, habt Ihr schon gesehen? Der Alte Kra(h)n ist zurzeit teilweise eingerüstet. Nachdem er monatelang im Innenbereich renoviert wurde, ist nun der Auslegearm an der Reihe. Fleißig werden von den Fachleuten die Schindeln erneuert, alle Teile auf Zustand und Sicherheit geprüft. Damit sich der Kra(h)n während der Arbeiten nicht dreht, wurde er festgestellt. Ich freue mich schon, wenn er dann demnächst wieder in vollem Glanz erstrahlt und die Besucher ihn wieder besichtigen können. Er gehört einfach zu den Andernacher Sehenswürdigkeiten wie auch das Rheintor und der runde Turm. „Der Alte Kra(h)nen ist ein 1561 fertiggestellter Stein-Turmdrehkran bei Rheinkilometer 613,8 am damaligen Hafen Andernachs. Er ersetze einen um 1400 erbauten Schwimmkran. Der Steinkran ist heute eines der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Andernachs. Der Alte Kra(h)nen war damals die größte Verladevorrichtung an Deutschlands Binnengewässern und diente 350 Jahre lang der Verladung von Weinfässern und der aus dem Eifelraum angelieferten Mühl- und Tuffsteine bis ins Jahr 1911. Seine Mechanik ist noch heute intakt“, so ist es nach zu lesen. Achja, heute schreibt man eigentlich „Alte Kran“, die Schreibweise „Alte Krahn“ , also mit „h“, stammt aus früheren Zeiten. Wer Ideen für mich hat, einfach an baeckerjung@kruppverlag.de mailen oder besucht mich in www.facebook.de/andernacherbaeckerjung.
Ihr
Bäckerjung
