Andernach ist dabei
Charta „Zukunft Stadt und Grün“
Andernach. Andernach ist als erste Stadt bei der Charta „Zukunft Stadt und Grün“ dabei. Oberbürgermeister Achim Hütten unterzeichnete die Charta im Hause des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) in Bad Honnef. Der BGL und die Stiftung „Die Grüne Stadt“ haben diese Initiative ins Leben gerufen, der sich bereits mehr als 30 namhafte Unternehmen und Gruppierungen wie beispielsweise die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen, der NABU, der Zentrale Immobilien Ausschuss, der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten oder der Deutsche Olympische Sportbund, angeschlossen haben.
August Forster, Präsident des Bundesverbandes Galabau, sagte während der Unterzeichnung: „Wir freuen uns, dass sich Andernach unserer Idee anschließt.“ BGL-Hauptgeschäftsführer Dr. Hermann J. Kurth, betonte: „Die Charta besagt nicht, dass jetzt alles grün werden soll, sondern dass jeder zu seinem Recht kommt. Grün ist nämlich nicht nur Dekoration.“ Hütten und der städtische Ökologe Dr. Lutz Kosack hoben hervor, wie wichtig Grün in den Städten ist, damit die Menschen sich wohlfühlen. „Deshalb unterzeichnen wir sehr gerne die Charta“, so Hütten. Nach der Unterzeichnung überreichte Hütten einen Scheck für die Stiftung „Die Grüne Stadt“.
Mehr Lebensqualität durch urbanes Grün: Dafür setzt sich dieses branchenübergreifende Bündnis aus Verbänden, Stiftungen, Unternehmen und jetzt der Stadt Andernach in dieser gemeinsamen Charta ein, in der es heißt:. Urbanes Grün kann einen wesentlich größeren, bedeutenderen Beitrag für eine nachhaltige Stadtentwicklung leisten als bisher - dies zu ermöglichen, dafür setzen sich die Unterzeichner dieser Charta Zukunft Stadt und Grün ein.
Pressemitteilung
der Stadt Andernach
Andernach hat als erste Stadt die Charta „Zukunft Stadt und Grün“ unterzeichnet. Darüber freuen sich (von links) Andernachs Stadtökologe Dr. Lutz Kosack, Oberbürgermeister Achim Hütten, der Präsident des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, August Forster und der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Dr. Hermann J. Kurth. Foto: Stadtverwaltung Maurer
